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FeeausdemWind
Guest
Das Laken lag ja nun jetzt auf dem Boden.
Er hatte dummerweise sein Höschen anbehalten. Aber sein kleiner Freund erkannte mich trotzdem auf der Stelle -hmmmm- obwohl er eigentlich noch immer Schnarchgeräusche von sich gab ....... aber vielleicht kann mir das gelegentlich irgendein Mann hier erklären???
Ich zog den Slip ein paar Zentimeter runter und netzte die freiliegende hochragende Eichel mit Speichel ein.
Hmmm. Klar. Was sonst?Es wäre doch vermutlich unangenehm im Schlaf so überfallen zu werden, oder? -----Bitte, ich hätte darauf sehr gern wirklich ernstgemeinte Rückmeldungen von Männern!
Da meine Zunge nun eh schon durch die Bemühung triefte, ließ ich sie auch über seine Achseln gleiten, über seine Nippel, in seinen Bauchnabel hineintauchen.
Wißt Ihr, Mädels, wie köstlich es ist, die Zunge in einen perfekt abgenabelten Bauchnabel zu stecken? Nein? Probiert es! Ich sag mir dabei immer, dass es eigentlich wurscht ist, ob es dem Mann was bringt. Vielleicht - vielleicht auch nicht. Aber wenn ich es genieße, dann genieß ich es. (Und wenn ich dabei feucht werde, wird er sich auch nicht beschweren!).
Hmmmm. Und ich bleibe nicht beim Bauchnabel. Ich habe anschließend die Nuggets von meinem kleinen Pascha in den Mund genommen. Hmmmm.
Einzeln. Genussvoll ganz zart darauf rumgekaut und die Haut hochgehoben und die Falten zärtlich gerubbelt. Das ist ein Geschmack ...... der lässt alle Lichter im Hirn'chen aufleuchten .... ehrlich!
Ja, Du denkst jetz, man/frau muss nicht sofort bei Alarmstufe ROT alle Kontrolle verlieren.
Recht hast Du!
Weiß ich aber auch.
Also war der nächste Gang in die Küche.
Mein Liebster lag auf dem Bett, seinen Steifen mit zwei Kirschkernsäckchen beschwert und nach abwärts gedrückt - und ich holte Honig. Damit habe ich zuerst seine Eichel eingerieben und wieder abgeschleckt und dann seine Rosette umrandet und dann mit mehr und mehr der klebrig-süßen Schmiere eingedrungen. Zunächst mit dem Mittelfinger, um das Löchlein willig und aufnahmebereit zu machen. Dann habe ich den Honig mit der Zunge herausgeholt.
Sein Glied hat pulsiert und mehrmals fast minutenlang getropft.
hmmmmm
Er hat nur noch einmal ganz kurz mit ein paar harten Stößen in mich eindringen können.
Aber muss Miteinanderschlafen denn immer so einseitig aussehen?
Dieses besondere Erlebnis - ich weiß das aus bisheringer Erfahrung - wird ihn motivieren, es mir in den kommenden Wochenenden ganz besonders schön, zärtlich, einfaltsreich zu besorgen.
Jetzt schlafen wir ein bisschen aus. Dann fahren wir doch noch an den Badesee. Und schon heute Abend, darf ich damit rechnen, dass ich einen Liebhaber habe, der sich ein open-air-spektakel ganz besonderer Art einfallen lässt.
Er hatte dummerweise sein Höschen anbehalten. Aber sein kleiner Freund erkannte mich trotzdem auf der Stelle -hmmmm- obwohl er eigentlich noch immer Schnarchgeräusche von sich gab ....... aber vielleicht kann mir das gelegentlich irgendein Mann hier erklären???
Ich zog den Slip ein paar Zentimeter runter und netzte die freiliegende hochragende Eichel mit Speichel ein.
Hmmm. Klar. Was sonst?Es wäre doch vermutlich unangenehm im Schlaf so überfallen zu werden, oder? -----Bitte, ich hätte darauf sehr gern wirklich ernstgemeinte Rückmeldungen von Männern!
Da meine Zunge nun eh schon durch die Bemühung triefte, ließ ich sie auch über seine Achseln gleiten, über seine Nippel, in seinen Bauchnabel hineintauchen.
Wißt Ihr, Mädels, wie köstlich es ist, die Zunge in einen perfekt abgenabelten Bauchnabel zu stecken? Nein? Probiert es! Ich sag mir dabei immer, dass es eigentlich wurscht ist, ob es dem Mann was bringt. Vielleicht - vielleicht auch nicht. Aber wenn ich es genieße, dann genieß ich es. (Und wenn ich dabei feucht werde, wird er sich auch nicht beschweren!).
Hmmmm. Und ich bleibe nicht beim Bauchnabel. Ich habe anschließend die Nuggets von meinem kleinen Pascha in den Mund genommen. Hmmmm.
Einzeln. Genussvoll ganz zart darauf rumgekaut und die Haut hochgehoben und die Falten zärtlich gerubbelt. Das ist ein Geschmack ...... der lässt alle Lichter im Hirn'chen aufleuchten .... ehrlich!
Ja, Du denkst jetz, man/frau muss nicht sofort bei Alarmstufe ROT alle Kontrolle verlieren.
Recht hast Du!
Weiß ich aber auch.
Also war der nächste Gang in die Küche.
Mein Liebster lag auf dem Bett, seinen Steifen mit zwei Kirschkernsäckchen beschwert und nach abwärts gedrückt - und ich holte Honig. Damit habe ich zuerst seine Eichel eingerieben und wieder abgeschleckt und dann seine Rosette umrandet und dann mit mehr und mehr der klebrig-süßen Schmiere eingedrungen. Zunächst mit dem Mittelfinger, um das Löchlein willig und aufnahmebereit zu machen. Dann habe ich den Honig mit der Zunge herausgeholt.
Sein Glied hat pulsiert und mehrmals fast minutenlang getropft.
hmmmmm
Er hat nur noch einmal ganz kurz mit ein paar harten Stößen in mich eindringen können.
Aber muss Miteinanderschlafen denn immer so einseitig aussehen?
Dieses besondere Erlebnis - ich weiß das aus bisheringer Erfahrung - wird ihn motivieren, es mir in den kommenden Wochenenden ganz besonders schön, zärtlich, einfaltsreich zu besorgen.
Jetzt schlafen wir ein bisschen aus. Dann fahren wir doch noch an den Badesee. Und schon heute Abend, darf ich damit rechnen, dass ich einen Liebhaber habe, der sich ein open-air-spektakel ganz besonderer Art einfallen lässt.