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Die Fleisch-Propaganda,

  • Thread starter Thread starter Werner Schneider
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RE: Die Fleisch-Propaganda,

In logischem Denken würde ich dir ausreichend bis mangelhaft verpassen, im Rumpöbeln dagegen eine Eins. Das eine hängt auch mit dem anderen zusammen.
 
RE: Die Fleisch-Propaganda,

Hallo Werner und Peter,
es liegt mir fern, mich in Eure Unterhaltung einzumischen und hierbei wertvolle Lebenszeit zu vergeuden, schließlich will ich hier im Forum etwas lernen um eine bessere und gesündere Lebenweise anzustreben.

An dieser Stelle möchte ich aber doch einmal zum Ausdruck bringen, dass mich neben Pauls guten Ernährungsratschlägen die Argumente von Manuele in ihrem Beitrag vom 17.04.04 http://www.onmeda.de/foren/index.html?s=r&fid=2&id=28780&thread=28724 dazu bewegt haben, meinen tierischen Eiweißkonsum einzuschränken und vermehrt auf pflanzliches Eiweiß aus Nüssen und Sesam umzuschwenken und meinen Getreide- und Milchkonsum neu zu überdenken.

Meine asthmatischen Beschwerden haben sich inzwischen derart gebessert, dass ich jetzt nur noch 1/5 der bisherigen Cortisonmenge zur Vermeidung von Entzündungen in meinem Lungengewebe einnehmen muss.

Auch Eure Beiträge habe ich bisher mit großem Interesse gelesen, zur Zeit sind sie aber weniger geeignet, irgendwelchen Nutzen daraus zu ziehen.

Liebe Grüße
Juppes
 
RE: Die Fleisch-Propaganda,=Polemik

RE: Die Fleisch-Propaganda,=Polemik

Lieber Paul

mich nervt auch der maßen die extreme Anbieterrei von massenhaft fettem Fleisch, tierischen gesättigten Fettsäuren und deshalb mache ich Schulterschluss mit Werner und steh an seiner Seite!!!

Außerdem ärgert mich dieses Niveau Eurer Diskussion!!!

1.weil man nicht so viel Fleisch jeden Tag für den menschlichen Körper benötigt,
sondern weil man abwechslungsreich essen soll,
auch mal pflanzlich biologisch hochwertiges Eiweiß.

2.Außerdem ist das bindegewebsarme magere helle Geflügelfleisch gesünder,
leichter verdaulich, das wird auch überall publiziert, ebenso Fisch.

3.Rotes Fleisch fördert das Darmkrebsrisiko
Forscher finden eindeutigen Zusammenhang zwischen Fleischkonsum und
der Darmkrebshäufigkeit

Der tägliche Genuss von rotem Fleisch oder Fleischprodukten erhöht das
Darmkrebsrisiko um mindestens 50 Prozent,
während täglicher Fischgenuss das Risiko halbiert.
Das schließt ein internationales Forscherteam unter
Beteiligung deutscher Wissenschaftler aus
den Ergebnissen einer Studie an fast 500.000 Freiwilligen.
Bereits 1990 lieferte eine Studie erste Hinweise auf einen Zusammenhang
zwischen Fleischverzehr und Darmkrebsrisiko. Um diesen Verdacht genauer zu
untersuchen, beobachten die Wissenschaftler seit 1992 Ernährungsgewohnheiten
und Auftreten von Krebserkrankungen bei insgesamt 478.040 Freiwilligen aus
zehn europäischen Ländern. Knapp fünf Jahre nach Beginn der Studie wurde bei
1.329 Teilnehmern Darmkrebs diagnostiziert.

Nach der Berücksichtigung anderer Faktoren wie Alter, täglicher
Kalorienaufnahme, Gewicht, körperlicher Aktivität, Tabak- und Alkoholkonsum
sowie der täglich aufgenommenen Menge an Ballaststoffen und Folsäure fanden
die Forscher einen eindeutigen statistischen Zusammenhang zwischen
Krebsrisiko und der täglich verzehrten Menge an Fleisch, Fleischprodukten
und Fisch:

Pro 100 Gramm Schweine-, Rind-, Lamm- oder Kalbfleisch täglich steigt das
Krebsrisiko demnach um 49 Prozent und pro 100 Gramm Wurst, Speck,
Fleischkonserven oder Schinken sogar um 70 Prozent.

100 Gramm Fisch täglich senken dagegen das Risiko um etwa 50 Prozent.
Geflügel hat keinen Einfluss auf das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken.
4. 1-2 mal wöchentlich Fleisch auf dem Tisch ist wirklich ausreichend.
Sonst enthalten Kartoffeln, Sojaprodukte, Käse,
auch biologisch hochwertiges Eiweiß,
und den Tieren tut man auch gutes damit.
Bin nämlich absolut für den Tierschutz.
Ich finde es wie einen Überfall dieser extreme Fleisch Anbieterei.
Bei dem jetzigen Fischverzehr muss man sich aber auch
mal langsam Gedanken machen,
so nebenbei, „gehören sie auch zu den Tieren“
weil die Meere bald leer gefischt sind und was dann?
Die jetzigen Wildtiere die sie langsam auch versklaven wollen für die menschliche Fleischindustrie wie Straußen, Känguru, Krokodilfleisch...
da sollte man den Riegel vorschieben.
Aller höchstens alle 1-2 Wochen werde ich mal ein Stück Fleisch verzehren
sonst nicht „da braucht der Peter mir gar nicht hinterherzulaufen!“.
Wurstwaren esse ich überhaupt nicht mehr
Mir kommt es fast so vor als ob der Peter mit der Fleischindustrie einen Deal abgeschlossen hat,
um das Ganze nach dem Prionenskandal wieder ins laufen zu bringen.
Das hatte er jemand anderen auch vorgehalten und derjenige hatte sich auch geärgert, deshalb muss er auch keine Resonanz betreiben auf meine Bemerkung,
er soll erst mal Selbstrefflektion betreiben was er hier durchzieht, mit seinem Fleisch,
das war unter anderem beim Thema Krebs und Frauen.
In meiner Familie hatte das mit dem übermäßigen Fleisch und Fettverzehr auch jemand so betrieben, Fazit des Ganzen, wenn er heute dies Produkte sieht,
dann braucht er sich nicht mehr die Finger in den Hals zu stecken,
dann kommts von alleine.
Derjenige ist heute Ovo-Lacto-Vegetarier und ihm geht es besser als vorher,
er hat etwas abgenommen, fühlt sich wohler.

Harnsäure ist das Stoffwechselendprodukt der Nucleoproteide der Purinbasen.
Nucleoproteide:
kommt im Zellkern und dem Protoplasma vor
(Eiweißsynthese, Zellteilung, Chromosomenbildung,..)
(Protein und Nucleinsäure,) genauer der Purinbasen.
Der Puringehalt ist abhängig vom Zellkerngehalt
Gesamtharnsäurepool eines gesunden Erwachsenen 1,2g
-bei Männern unter 7mg%(5,o+- 1,5mg%)
-bei Frauen unter 5mg%(4,5+-1,2mg%)
Das Natriumsalz der Harnsäure (Natriumurat)
iegt bis zu einer Konzentration von 8mg%
in den extrazellulären Flüssigkeiten gelöst vor.
steigt die Harnsäurekonzentration weiter an, so kommt es zu einer Ausfällung,
es entsteht Gicht.
Gicht wird manifestiert durch:
-übermäßige Ernährung
-Puringehalt der Nahrung
-Alkoholgenuß.
Gicht ist eine angeborene Störung des Harnsäurestoffwechsel,
sie wird durch überreiche Ernährung manifestiert.

Jetzt frag ich dich, liebe Ernährungsberaterin,

„Ich bin keine Ernährungsberaterin sondern habe eine Ausbildung in punkto Ernährung“ und möchte ein bisschen vermitteln, fachsimpeln dazulernen so Schnittstellen mäßig wenn Du weißt was ich meine, wie Du dies so ironisch spitz publizierst weil Du auch ein Fleischfan bist,
Euch soll es ja gegönnt sein, nur übertreiben muss man es nicht mit dem Fleisch, Wurst und Eierverzehr!!

was haben Zellkerne mit Fleisch zu tun????
Purine sind lebensnotwendige Zellbestandteile , ebenso werden sie auch durch Nahrungsgüter zugeführt und wenn der Purinmetabolismus angeschlagen ist erhöhte Purinwerte und man prädestiniert ist für
Gicht dann soll man purinarme Kost verzehren:
Thunfisch, Gemüse, Getreide, Erbsen. Obst..

Ja den Nucleus ;)

Die gibt es selbstverständlich auch in Pflanzenzellen, genauer in jeder Pflanzenzelle.

Das ist mir bekannt

Und das lebenswichtige Eiweiss ist ebenso zellgebunden.

Pflanzeneiweiss hat zusätzlich den Charm, dass es eine geringere biologische Wertigkeit Eiweiß hat,

deshalb bedarf es ja auch einer Kombination
Lysin 35% Biol.Wert., & Methionin 30%Biol.Wert. Getreide und Hülsenfrüchte(Leguminosen) oder
ein Teil Kombination mit Quarkspeise oder anderen Milchprodukten, oder Eiern
-Ovo-Lacto-Vegetarisch Kost ist vollwertige Kost für Vegetarier
-reine Veganerkost ist nicht vollwertig, nur kurzzeitig durchführbar.
-Biologische Wertigkeit von EW:
-Ei 94%
-Milch 86%
-Quark 86%
-Rotbarsch 80 %
-Rindfleisch 76%
-Sojabohne 72%
-Kartoffeln 67%
-Weizenmehl 35%
-Hülsenfrüchte 30%
das muss ja auch kein Problem sein, du benötigst nur schlicht mehr davon!!!
Und in richtiger Kombination Paul.
Ist doch nicht schlimm.
Und Vitamin B12 was in krauser Petersilie vorkommt

Ich wünsche Mir von Euch das Ihr in anderer netter Form diskutiert!!!
Sonst find ich die Themen im Moment sehr interessant wollte ich mal äußern.

Liebe Grüße

I.Obermeier
 
RE: Die Fleisch-Propaganda,

Dieser Meinung bin ich auch @w_paul. Ich wollte nur noch mal klarstellen, dass das nicht mit dem Fleischkonsum zusammenhängt. Die Anfälle treten nämlich auch auf, wenn wir von einem langen Flug zu Hause gelandet sind.

danke @w.schneider für die ausführl. schnelle Antwort. Aber das wußte ich schon alles, da mein Partner schon seid 20 Jahren an Gicht erkrankt ist. Durch die Medikamente hat er nicht mehr so oft einen Anfall.
Ich wollte nur mitteilen, dass es wie o.g. der Fall sein kann.
 
RE: Die Fleisch-Propaganda,=Polemik

RE: Die Fleisch-Propaganda,=Polemik

Hallo Inge,

wir haben es hier bei der Fleischfraktion mit verhärteten Meinungen zu tun. Gegenargumente werden nicht akzeptiert, egal, wie plausibel sie sind. Da gibt es dann nur noch eine Methode: Schluss mit der Zeitverschwendung.

Von mir aus können Fleischfans jeden Tag eine Tonne davon verzehren, das juckt mich nicht im mindesten. (Vielleicht die köstlichen Fleischabfälle aus Bayern... ;-)) Es ist ja ihr Körper, der damit klar kommen muss, und nicht meiner.

Es ist schon hochgradig bescheuert, dass wir hier nur über Fleisch diskutieren, das ja nachgewiesenermassen zu gesundheitlichen Problemen führen kann, und nicht über Fisch, ein vergleichsweise hervorragendes Nahrungsmittel. Für mich jedenfalls gilt: Sehr wenig Fleisch und regelmässig 2-3mal die Woche Fisch.

Gruß Werner
 
RE: Die Fleisch-Propaganda, letzter Versuch

RE: Die Fleisch-Propaganda, letzter Versuch

Dich Schwachkopf lasse ich nicht in Ruhe. Jedesmal, wenn von dir wieder so ein Blödsinn kommt, gibt´s von mir eins drauf.
 
RE: Die Fleisch-Propaganda, letzter Versuch

RE: Die Fleisch-Propaganda, letzter Versuch

Hi Werner, ;)

ich akzeptiere das auch nicht,
die sogenannten Heilmethoden mit viel
Eiern, Tierischen gesättigten Fettsäuren und massig viel fettem Fleisch und Wurst. ;)

Dir und allen Anderen
einen schönen Sonntag
liebe Grüße

I.Obermeier
 
RE: Die Fleisch-Propaganda,=Polemik

RE: Die Fleisch-Propaganda,=Polemik

"Für mich jedenfalls gilt: Sehr wenig Fleisch und regelmässig 2-3mal die Woche Fisch."

Bin mal gespannt, was die Ökologenfraktion nun dazu meint...

Traditionell war man ja in Deutschland der Meinung: 1x die Woche Fisch, sonst Fleisch.
 
RE: Die Fleisch-Propaganda,=Polemik

RE: Die Fleisch-Propaganda,=Polemik

Hallo Peter , ;)

es wird empfohlen 2 x wöchentlich Fisch zu essen, weil Fisch sehr gesund ist.
Es müssen halt Unmengen von Fischen aufgezogen werden,
um der Nachfage Herr zu werden.
Fische dienen ja nicht nur der Nahrungskette des Menschen,
sondern viele anderen Lebewesen sind davon abhängig.

Aber lieber Fisch für die Freiheit und Nahrungskette im Meer gezüchtet,
als Tiere in Unfreiheit und mit nicht artgerechtem Futter nur für die menschliche Nahrungskette gezüchtet.

Da reicht es auch wenn 1-2 mal wöchentlich oder noch seltener Fleisch gegessen wird *Bio*, aber dann Artgerechte Tierhaltung auf Weide mit Gras,
in Gesellschaft mit anderen Tieren.
Massentierhaltung in engen dunklen Stellen mit dem Hals im Gitter und Tierkadaver verwerteten Beifutter sollte ein Ende bereitet werden.

Liebe Grüße

I.Obermeier
 
RE: Die Fleisch-Propaganda, letzter Versuch

RE: Die Fleisch-Propaganda, letzter Versuch

Hallo Inge,

"ich akzeptiere das auch nicht,
die sogenannten Heilmethoden mit viel
Eiern, Tierischen gesättigten Fettsäuren und massig viel fettem Fleisch und Wurst. ;)"

Das sind eben Ernährungslehren, die irgendwelche Einzelkämpfer für sich selbst entwickelt und dann mit missionarischem Eifer unter die Menschheit gebracht haben. Ob sie nun Atkins, Lutz, Schnitzer oder sonstwie heissen, bei allen fehlt die solide Erforschung des Inhalts ihrer Lehren. Dazu fehlte ihnen schlicht das wissenschaftliche Instrumentarium. An dessen Stelle tritt dann vieles, das sie gehört und gelesen haben sowie ihre eigenen Erfahrungen, und fertig ist die Ernährungslehre.
Eine weitere Komplikation der ganzen Situation ist das Eindringen von kommerziellen Interessen in die Ernährungswissenschaft. Mit viel Geld werden da scheinwissenschaftliche Ergebnisse produziert, mit denen Reklame für Produkte gemacht wird. Dass der Staat da einfach zuschaut, ist geradezu schauderhaft. So eine xy-Institution wie die DGE kann da nicht in die Bresche springen.
Aus dem Vorgenannten ergibt sich schon die Problematik bei Aussagen zur Ernährung: Man muss ganz genau hinschauen, was richtig und was falsch ist. Ja, noch mehr, man muss sich bei jeder Aussage doppelt und dreifach bei seriösen Forschungsergebnissen rückversichern, dass sie auch stimmt.
Dazu ist es notwendig, dass man sich informiert, wer eine Studie/Untersuchung finanziert hat. Wenn also zB in der Fachzeitschrift "Journal of Nutrition" eine Studie über Soja vorgestellt wird, ist es sinnvoll, erstmal unter Acknowledgements nachzusehen, wer die Studie finanziert hat. Wenn da ein Dank an die Soja-Industrie steht, kannst du die ganze Studie vergessen.

Gruß Werner
 
RE: Die Fleisch-Propaganda,=Polemik

RE: Die Fleisch-Propaganda,=Polemik

"Massentierhaltung in engen dunklen Stellen mit dem Hals im Gitter und Tierkadaver verwerteten Beifutter sollte ein Ende bereitet werden. "

Das kann ich nur voll und ganz unterstützen. Und wenn dann diese Tiere auch noch artgerecht ernährt werden, z. B. Bio-Legehühner nicht mit Getreide vollgestopft werden so dass sie innerlich krank werden und ihr Fett zu Omega6-lastig wird, dann wäre ich noch zufriedener.

Im Übrigen darf ich dich erinnern, dass du stets unzulässigerweise von dir auf andere schließt:

"Da reicht es auch wenn 1-2 mal wöchentlich oder noch seltener Fleisch gegessen wird *Bio*".

Sorry, aber für die meisten Menschen reicht das eben nicht, die brauchen täglich Fleisch.

Zu den ökologischen Gründen:
Es ist bekannt, dass die Japaner eine besonders hohe Lebenserwartung haben. Dies wird z. T. auf den hohen Fischkonsum (z. T. roh) zurückgeführt, aber auch darauf, dass viele Unsitten der westlichen Ernährung dort viel später Einzug gehalten haben. Dies ist momentan im Wandel, wie man z. B. über die Insel der Hundertjährigen Okinawa nachlesen kann.

Auf der anderen Seite sind gerade japanische Fischkutter für besonders aggressives Leerfischen von Gewässern und auch für gnadenloses Vorgehen gegenüber bereits geschützten Tieren bekannt:

http://www.prowildlife.de/de/Projekte/Wale/Walfang/Japan/japan.html

Viele Grüße
Peter
 
RE: Die Fleisch & *Bio **mit Tierschutz*!!!

RE: Die Fleisch & *Bio **mit Tierschutz*!!!

Hallo Peter, ;)
"Massentierhaltung in engen dunklen Stellen mit dem Hals im Gitter und Tierkadaver verwerteten Beifutter sollte ein Ende bereitet werden. "

Das kann ich nur voll und ganz unterstützen. Und wenn dann diese Tiere auch noch artgerecht ernährt werden, z. B.
Bio-Legehühner nicht mit Getreide vollgestopft werden so dass sie innerlich krank werden und ihr Fett zu Omega6-lastig wird, dann wäre ich noch zufriedener.
Denk nicht nur an
Deinen gefüllten Bauch (Physiologische Qualität)und den Geschmack (sensorische Qualität),
sondern auch an die Tiere , deren sozialen Bedürfnissen Gruppenhaltung mit ausreichend Platz und artgerechtem Futter in Freilandhaltung mit Auslauf.

Ich bin aber nicht nur als Fleischkatze, wie Du als Fleischkater oder Fleischwolf dafür,
sondern auch als Mensch der dafür ist, das Tiere genauso ein Anrecht auf ein würdiges Leben während Ihres da seins haben, bevor sie der Nahrungskette zum Opfer fallen.

Im Übrigen darf ich dich erinnern, dass du stets unzulässigerweise von dir auf andere schließt:

"Da reicht es auch wenn 1-2 mal wöchentlich oder noch seltener Fleisch gegessen wird *Bio*".

Sorry, aber für die meisten Menschen reicht das eben nicht, die brauchen täglich Fleisch.
Dann tue es essen, vielleicht hängt es Dir auch eines Tages zum Hals raus,
wenn Du so massenhaft davon verzehrst.
Wie gesagt ich kenne jemand der hat sich daran sattgegessen für immer,
aber es hatte eine ganze Weile gedauert bevor er es nicht mehr sehen konnte,
geschweige denn essen.
Du kannst aber von Dir nicht auf alle anderen projizieren,
vor allem nicht alle damit bekehren wollen und dann
anders rum wie es überall empfohlen wird.
Übrigen wollte ich Dir noch den Tipp geben,
abends spät viel zu essen das setzt nämlich schön an. ;)

Zu den ökologischen Gründen:
Es ist bekannt, dass die Japaner eine besonders hohe Lebenserwartung haben. Dies wird z. T. auf den hohen Fischkonsum (z. T. roh) zurückgeführt, aber auch darauf, dass viele Unsitten der westlichen Ernährung dort viel später Einzug gehalten haben. Dies ist momentan im Wandel, wie man z. B. über die Insel der Hundertjährigen Okinawa nachlesen kann.
Vor allem killen sie rücksichtslos die Wale!!!

Auf der anderen Seite sind gerade japanische Fischkutter für besonders aggressives Leerfischen von Gewässern und auch für gnadenloses Vorgehen gegenüber bereits geschützten Tieren bekannt:

Du sagst es, dann sollen sie auch *für massenhafte Fischnachzucht sorgen,*
wer was rausholt soll auch was ins Meer zurückgeben

http://www.prowildlife.de/de/Projekte/Wale/Walfang/Japan/japan.html

Viele Grüße

Inge Obermeier

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RE: Die Fleisch & *Bio **mit Tierschutz*!!!

RE: Die Fleisch & *Bio **mit Tierschutz*!!!

Hallo Inge

"Denk nicht nur an
Deinen gefüllten Bauch (Physiologische Qualität)und den Geschmack (sensorische Qualität),
sondern auch an die Tiere , deren sozialen Bedürfnissen Gruppenhaltung mit ausreichend Platz und artgerechtem Futter in Freilandhaltung mit Auslauf. "

Ja, eben. Die übliche Getreidemast ist kein artgerechtes Futter für Hühner. Trotzdem werden auch Biohühner damit vollgestopft. Der vorwiegende Grund (neben preislichen Gesichtspunkten): Sie legen dann mehr Eier, teilweise 400 Stück im Jahr.

"Dann tue es essen, vielleicht hängt es Dir auch eines Tages zum Hals raus,
wenn Du so massenhaft davon verzehrst.
Wie gesagt ich kenne jemand der hat sich daran sattgegessen für immer,
aber es hatte eine ganze Weile gedauert bevor er es nicht mehr sehen konnte,
geschweige denn essen. "

Hast du dich mal in einem normalen deutschen Großunternehmen mit Kantine umgesehen? Üblicherweise kann man dort heute zwischen verschiedenen Mahlzeiten wählen und es gibt auch täglich irgendein vegetarisches Gericht. Das gibt es aber soooo lange auch noch nicht. Wie auch immer: Mindestens 80% aller Mitarbeiter essen täglich Fleisch oder Fisch, mit klarer Dominanz beim Fleisch. Da viele abends oder morgens auch noch einmal Wurst oder ähnliches essen: Das ist nie Norm, nicht die Ausnahme.

Viele Grüße
Peter
 
RE: Die Fleisch & *Bio **mit Tierschutz*!!!

RE: Die Fleisch & *Bio **mit Tierschutz*!!!



petermigr :
-------------------------------
Hallo Inge

"Denk nicht nur an
Deinen gefüllten Bauch (Physiologische Qualität)und den Geschmack (sensorische Qualität),
sondern auch an die Tiere , deren sozialen Bedürfnissen Gruppenhaltung mit ausreichend Platz und artgerechtem Futter in Freilandhaltung mit Auslauf. "

Ja, eben. Die übliche Getreidemast ist kein artgerechtes Futter für Hühner. Trotzdem werden auch Biohühner damit vollgestopft. Der vorwiegende Grund (neben preislichen Gesichtspunkten): Sie legen dann mehr Eier, teilweise 400 Stück im Jahr.

Wie ich mich erinnern kann haben meine Großeltern ihre Freilandhühner mit Körnerfutter gefüttert, ob die auch Regenwürmer fressen weiß ich nicht mehr so genau , aber wenn das Futter so artgerecht ist dann muß man das akzeptieren.

"Dann tue es essen, vielleicht hängt es Dir auch eines Tages zum Hals raus,
wenn Du so massenhaft davon verzehrst.
Wie gesagt ich kenne jemand der hat sich daran sattgegessen für immer,
aber es hatte eine ganze Weile gedauert bevor er es nicht mehr sehen konnte,
geschweige denn essen. "

Hast du dich mal in einem normalen deutschen Großunternehmen mit Kantine umgesehen? Üblicherweise kann man dort heute zwischen verschiedenen Mahlzeiten wählen und es gibt auch ....

Das kommt ganz auf die zu versorgende Zielgruppe an.
Stell Dir mal vor das ist ganz genau mein Beruf und ich bin für so einen Bereich unter anderem auch verantwortlich, bei uns gibt es normale Vollwertkost möglichst Bio:
2x wöchentlich vegetarisch Mo. u.Mi.,
1x wöchentlich Eintopf Samstags,
2x wöchentlich Fisch,Di. u. Fr.
1x wöchentlich Auflauf Donnerstags
1x wöchenlich Fleischgericht Sonntags.
Spezielle Kostformen für jeden Tag:
Diabetikerkost
Ovo-Lakto-Vegetarische Kostform.


Gruss

Inge
 
Die Welt in der wir leben

Die Welt in der wir leben

"Hast du dich mal in einem normalen deutschen Großunternehmen mit Kantine umgesehen? Üblicherweise kann man dort heute zwischen verschiedenen Mahlzeiten wählen und es gibt auch ....

Das kommt ganz auf die zu versorgende Zielgruppe an.
Stell Dir mal vor das ist ganz genau mein Beruf und ich bin für so einen Bereich unter anderem auch verantwortlich, bei uns gibt es normale Vollwertkost möglichst Bio:
2x wöchentlich vegetarisch Mo. u.Mi.,
1x wöchentlich Eintopf Samstags,
2x wöchentlich Fisch,Di. u. Fr.
1x wöchentlich Auflauf Donnerstags
1x wöchenlich Fleischgericht Sonntags.
Spezielle Kostformen für jeden Tag:
Diabetikerkost
Ovo-Lakto-Vegetarische Kostform. "

Ich schrieb doch: normales deutsches Großunternehmen, also so was Siemens, Telekom, Deutsche Bank, Daimler, Allianz usw..

Bei dem von dir beschriebenen Essensplan hätten sich Betriebsrat und Geschäftsführung längst herausgekickt. Das zeigt: Du lebst in deiner eigenen Welt, die mit der Welt von 90% der deutschen Bevölkerung keine sonderlichen Berührungspunkte hat.

Viele Grüße
Peter
 
Möchte noch anmerken...

Möchte noch anmerken...

--- das ja einiges schon sehr sonderbar ist mit deinen Postings.

Du schreibst:
---
Das kommt ganz auf die zu versorgende Zielgruppe an.
Stell Dir mal vor das ist ganz genau mein Beruf und ich bin für so einen Bereich unter anderem auch verantwortlich, bei uns gibt es normale Vollwertkost möglichst Bio:
2x wöchentlich vegetarisch Mo. u.Mi.,
1x wöchentlich Eintopf Samstags,
2x wöchentlich Fisch,Di. u. Fr.
1x wöchentlich Auflauf Donnerstags
1x wöchenlich Fleischgericht Sonntags.
Spezielle Kostformen für jeden Tag:
Diabetikerkost
Ovo-Lakto-Vegetarische Kostform.
---

Das ist wirklich ganz spezielle Kost für eine ganz spezielle Zielgruppe. In einem normalen Großunternehmen wäre so etwas nicht machbar. Trotzdem lehnst du dich aus dem Fenster und behauptest, ich würde die ganzen Sachen nicht vertragen, weil ich krank wäre. Es sieht doch eher umgekehrt aus: Du bietest Kost für Kranke an, Gesunde wollen so etwas nicht. Ich bin hier sozusagen der Normalo, du nicht.

Ferner hast du an einer Stelle angemerkt, dass man zum Abnehmen 800 - 1200 Kcal pro Tag essen sollte. Ganz oben postet eine Magersüchtige mit schweren Blutbildveränderungen, die von sich behauptet, täglich 1100 Kcal zu sich zu nehmen, damit liegt sie am oberen Ende deiner Empfehlung.

Bei mir unterstellst du, dass ich einen erhöhten Grundumsatz haben müsste, da ich mit meiner Fett- und Protein-reichen Ernährung nicht zunehmen würde. Auf der anderen Seite werden solche Diäten ja gezielt zum Abnehmen eingesetzt, wie ich schon mehrfach erwähnt habe, postet im www.lowcarbforum.de eine Dame, die mit einer solchen Diät von 175kg auf fast 75kg abgespeckt hat. Hat die plötzlich über Nacht einen erhöhten Grundumsatz bekommen oder kann es nicht doch einfach an der Diät liegen?

Ein Fehler, der in vielen Postings auch gemacht wird, ist, dass immer angenommen wird, die Verhältnisse wären gleich, egal was man isst. Also so nach dem Motto: Fett hat die meisten Kalorien und wer viel Fett isst nimmt zwangsläufig zu. Ich finde es sollte sich nun langsam bis zur hinterletzten Ecke der Ernährungsberatung herumgesprochen haben, dass man diese einfachen Überlegungen nicht auf sehr kohlenhydratarme Diäten übertragen kann. Das ist wirklich nun immer und immer wieder durch Studien belegt worden, trotzdem scheint man das nicht wahrhaben zu wollen.

Mich würde auch einmal interessieren, was ihr denn dieser Dame aus dem lowcarbforum sagen würdet. Vermutlich so Dinge wie: Das mag sein, dass sie damit so viel abgenommen hat, trotzdem ist die Ernährung ungesund. Oder: Dass das bei Ihnen funktioniert, zeigt, dass sie krank sind.

Manchmal denke ich, die Bundesregierung sollte ein grundsätzliches Verbot für Ernährungsforen aussprechen, da sich da fast nur Essgestörte herumtummeln, die andere Gefährdete auf die schiefe Bahn bringen. Heute wagt doch kaum mehr ein Mensch, einfach lustvoll in irgendetwas hereinzubeißen, alles muss überlegt, zerdreht, zerredet und was auch immer werden, bevor man mal an den Geschmack denkt.

Besonders weit verbreitet ist dabei die Bio-Essstörung: Alles muss Bio sein.

Meine frühere Lebensgefährtin war überzeugte Vegetarierin und ist Anfang 30 an Krebs gestorben. 3 Tage vor ihrem Tod besuchte ich sie im Krankenhaus. Plötzlich verlangte sie nach einem Honigbrot. Ich fragte die Stationsschwester und tatsächlich konnte man ein Glas Honig auftreiben. Ich machte ihr also ein Honigbrot. Als ich wieder in ihrem Zimmer war, fragte sie mich: Was ist das für ein Honig? Ich sagte: Sie hatten hier nur normalen Langnese-Honig. Sie hat kein Stück davon angerührt. Das ist die Bio-Essstörung - wie gesagt 3 Tage vor ihrem Tod! Die Bio-Essstörung glaubt, dass normales Essen vergiftet.

Eine andere Marotte ist, dass das Essen ausschließlich nach Inhaltsstoffen bewertet wird. Die Argumentation ist ungefähr die: Löwenzahn enthält mehr Vitamin C als normales Weidegras, also sollten Kühe in erster Linie Löwenzahn essen. Dass sie davon ggf. ganz schlimme Bauchschmerzen bekommen, interessiert nicht. Genauso geht das beim Menschen weiter: Der Mensch braucht Milch wegen den Knochen. Dass in weiten Teilen der Welt keine Milch getrunken wird und es trotzdem keine Probleme mit den Knochen gibt, scheint nicht zu interessieren.

Viele Grüße
Peter
 
RE: Die Fleisch & *Bio **mit Tierschutz*!!!

RE: Die Fleisch & *Bio **mit Tierschutz*!!!


Hallo Inge,

zu Deinem Ernährungswochenplan hätte ich jetzt eine Frage. Wenn jetzt bei Euch (eine Kantine?) eine Vegetarier täglich essen möchte, wie löst ihr das Problem?

Servus Stefan
 
RE: Die Fleisch & *Bio **mit Tierschutz*!!!

RE: Die Fleisch & *Bio **mit Tierschutz*!!!

Hi Stefan,

wir haben kranke Leute zu versorgen,
deren Diäten und Personenzahl sind fest eingeplant.
Personal kauft sich hin und wieder normales Essen mit Essensmarken,
es isst nicht jeder mit und wenn vom Personal jemand Vegetarisch essen möchte,
so sollte derjenige regelmäßig essen gehen, weil so eine Kostform fest eingeplant wird.

Übrigens kenne ich auch einen Stefan W., mich würde mal interessieren ob Du unsern
Stefan bist?

Gruss

Inge
 
RE: Individuelles Versorgungsangebot für Zielgr...

RE: Individuelles Versorgungsangebot für Zielgr...

Hallo Peter,

Jede Zielgruppe benötigt ein individuelles Versorgungsangebot,
manchmal dazu spezielle Kostformen.

So ist es in jedem Betrieb gibt es unterschiedliche Zielgruppen und die Versorgung ist individuell für die entsprechende Zielgruppe gestaltet,
auch unter dem ökonomischen Gesichtspunkt.

In dem einen Betrieb sind arbeitende Menschen z.B.
Bürotätigkeit die Leute haben einen niedrigeren Arbeitsumsatz und dem entsprechend ist das Nahrungsangebot gestaltet.
Der Energiebedarf ist nicht so hoch, wie bei einem schwer körperlich arbeitenden Menschen.

Ein geriatrischer Großbetrieb Alten/Pflegeheim bietet verschiedene Diätkostformen an für alte Menschen:
passierte Kost , verschieden Diätkostformen (Diabetiker Kost, Natriumarm, .....)
Finger food, die alten Leute werden durch überall rumstehendes Nahrungsangebot mit Trick 17 dazu animiert öfters zu essen,
ebenso müssen sie mit ausreichend Flüssigkeit versorgt werden und Eiweiß-, und Vitaminreiche Kost weil sie die Nahrung nicht mehr so gut verwerten können.

In einem Hotel gibt es ein vielseitiges Nahrungsangebot für eine Vielzahl unterschiedlicher Menschen.

Bei Siemens kann man Komponentenmenü anbieten...u.s.w....

Ferner hast du an einer Stelle angemerkt,
dass man zum Abnehmen 800 - 1200 Kcal pro Tag essen sollte.

Das ist der Kalorienfahrplan von einem Krankenhaus (Adipositasdiät) Reduktionskost
800 oder 1200 Kilokalorien aber nicht auf Dauer sondern nur kurze Zeit.
Menschen die im Krankenhaus sind im Bett liegen oder sitzen.

Bei mir unterstellst du, dass ich einen erhöhten Grundumsatz haben müsste, da ich mit meiner Fett- und Protein-reichen Ernährung nicht zunehmen würde.

Ich kenn auch jemanden der hat mir erzählt,
das er einen hohen energetischen Verbrauch hat,
das er Unmengen essen muss, sonst fällt er vom Fleisch und er ist auch schlank.

Eine Dame die von 175kg auf fast 75kg abgespeckt hat.

Man muss davon ausgehen was ein Mensch vorher,
vor der Reduktionsdiät an Energie so regelmäßig aufgenommen hat und
dann parallelen ziehen
zu der Energetischen Aufnahme während der Reduktionsdiät.
Ist der Energiegehalt der Reduktionsdiät geringer als vorher,
so wird das Fettdepot abgebaut.
Mobilität in Form von Sport ist zu empfehlen, für sehr Schwergewichtige Menschen sollte Schwimmen am besten sein weil es gelenkschonend ist und die Temperatur des Wassers regt auch den Stoffwechsel an,
weil der menschliche Körper eine gewisse Temperatur halten muss und wenn’s außen rum kalt ist, wird im inneren das Feuer entfacht. ;)

Besonders weit verbreitet ist dabei die Bio-Essstörung: Alles muss Bio sein.

Bio hat überhaupt nichts mit einer Essstörung oder Reduktionskost zu tun,
sondern die Nahrungsgüter
sind Biolebensmittel ohne Chemikalien und Zusatzstoffe hergestellt.
Bei der Pflanzenproduktion wird auf Monokulturen, Einsatz von chemischen Syntheseprodukten (Fungiziden, Herbiziden, Insektiziden, diese 3 Gruppen werden in den Medien als Pestizide zusammen gefasst, Kunstdüngern, Wachstumsregulatoren und Antibiotika) sowie genetisch veränderter Mittel und Produkte verzichtet.
Mittels speziellen Anbaumethoden,
Die Produkte haben einen guten Geschmack sie sind natürlich gewachsen, aufgezogen.

Meine frühere Lebensgefährtin war überzeugte Vegetarierin und ist Anfang 30 an Krebs gestorben. 3 Tage vor ihrem Tod besuchte ich sie im Krankenhaus. Plötzlich verlangte sie nach einem Honigbrot. Ich fragte die Stationsschwester und tatsächlich konnte man ein Glas Honig auftreiben. Ich machte ihr also ein Honigbrot. Als ich wieder in ihrem Zimmer war, fragte sie mich: Was ist das für ein Honig? Ich sagte: Sie hatten hier nur normalen Langnese-Honig. Sie hat kein Stück davon angerührt. Das ist die Bio-Essstörung - wie gesagt 3 Tage vor ihrem Tod! Die Bio-Essstörung glaubt, dass normales Essen vergiftet.

Dass tut mir leid in meiner Verwandtschaft sind auch Menschen an Krebs gestorben die haben auch Fleisch und Butter wie Du gegessen .
Jeder hat sein Schicksal mit seinen sich Nahe stehen zu tragen und zu durch leben.


Gruß

Inge
 
RE: Die Fleisch & *Bio **mit Tierschutz*!!!

RE: Die Fleisch & *Bio **mit Tierschutz*!!!

Hallo Inge,

deinen Namen kenne ich nicht, woher sollten wir uns kennen? Schreibst Du noch in anderen Foren?

Ich bin seit 4 Jahren Vegetarier (esse Eier (selten) und Käse) und trotzdem total gesund. :-)

Ich habe eben das Problem, dass ich an meiner Arbeitsstelle in der Kantine so gut wie nie mitessen kann. Und Außerhalb essen gehen, ist einfach auf Dauer zu teuer. Ich finde es schade, daß man es in Kantinen nicht schafft wenigstens ein alternativ Essen täglich ohne Fleisch herzustellen, denn ich kenne viele Kollegen/innen die auch mittags gerne fleischlos essen würden, ohne gleich Vegetarier zu sein.

Warum bietet ihr das bei Euch nicht an? Müssen Kranke denn immer Fleisch essen?

Servus Stefan
 
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