• Kognitive Verhaltenstherapie, Psychoanalyse, Psychopharmaka,... Die moderne Psychiatrie und Psychotherapie hat heute eine große Bandbreite an verschiedenen Therapiemöglichkeiten. Aber welche ist für Sie die richtige? Wann sollte man in eine psychiatrische Klinik gehen, wann reicht eine ambulante Psychotherapie?

Diagnose Schizophrenie

TEST TEST TEST 123

Ich habe jetzt meinem Arzt geschrieben. Dass ich Angst habe, dass die Depression nicht weg geht. Ob wir die Neuroleptika reduzieren können, weil die auch depressiv machen können. Dass ich mir die Reha in dem Zustand nicht zutraue.
 
Oder du versuchst Sachen zu machen die dir früher Spaß gemacht haben auch wenns Überwindung kostet, das kann dann nach ner Weile auch nen positiven Schub geben und vor allem auch mal raus in die Natur gehen.
 
Ich versuche es, aber es ist echt verdammt schwer. Ich stecke tief in der Depression.
Mal sehen, was der Arzt antwortet. Das kann etwas dauern, weil er im Urlaub ist.
 
Wenn du dir das dauernd vorbetest, dann wird auch vorher nix.
Die können auch viel früher zu wirken beginnen, das solltest du dir mal mit der gleichen Inbrunst sagen.
 
Ich hoffe echt, dass sich mein Hirn wieder regeneriert. Ich muss echt gelassen damit umgehen. Auch wenn es mir schwer fällt. Ich muss mir die Zeit nehmen , die ich brauche.
 
Ich schlafe immer früh ein und wache dann um diese Zeit auf. Ich muss halt fest daran glauben, dass ich wieder gesund werde. Etwas anderes macht mich nur fertig. Es ist nur schade, dass ich mein Leben momentan so schwer genießen kann.

Meine Schwester war gestern zu Besuch und sie hat meinen Vater doof angemacht. Da dachte ich mir auch, warum ist sie so unzufrieden. Sie ist fast wieder ganz gesund. Und könnte sich doch freuen. Aber sie hat halt Probleme mit ihrem Freund, weil er immer noch keinen Berufsabschluss hat mit 31.
Vielleicht ist sie deshalb so unzufrieden.
 
Ich bin etwas am Pc. Höre Musik und chatte. Ich würde gerne wieder Schwimmen gehen oder Lernen, aber dafür kann ich mich einfach noch nicht aufraffen. Ich kann ja nicht mal größere schöne Aktivitäten machen. Ich möchte aber eine Freundin in der Tagesklinik besuchen. Auch wenn es mir schwer fällt. Ich bin einfach noch nicht gesund. Schade, dass mein Arzt im Urlaub ist. Vielleicht kann der die Neuroleptika reduzieren. Ich habe ja schon eine Nachricht geschrieben. Viel mehr kann ich auch nicht machen. Ich weiß mir anders nicht zu helfen. Ich schlucke die Tabletten und warte ab. Was anderes kann ich nicht machen. Heute kommt noch mal ein Freund vorbei. Das schätze ich sehr. Und meine Familie will Eis essen gehen. Ich versuche alles mit zu machen. Aber es ist echt verdammt schwer mit dieser Krankheit. Ich wäre gerne wieder lebendiger. Und ich hoffe es kommen wieder gute Zeiten.

Ich mache mir Vorwürfe, weil ich den Arzt nicht schneller gewechselt habe. Weil das Haldol raus kam, was eigentlich hätte drin bleiben müssen. Aber das kann ich auch nicht mehr ändern. Jetzt hab ich den Salat und muss irgendwie das Beste draus machen. Mein Freund sagt, dass ich dafür nichts kann, aber ich gebe mir trotzdem die Schuld, weil ich es hätte besser wissen müssen.
 
Naja, du bist keine Medizinerin warum solltest du also Therapien beenden die Ärzte verordnet haben?
Du hältst dich mit Grübeleien auf, die nicht weiterhelfen, du musst diene Hoffnung wiederfinden.
 
Ich habe beiden Ärzten gesagt, dass ich glaube das Medikament ist zu schwach und die haben beide nicht reagiert. Das ärgert mich immer noch. Aber ja ich kann es nicht mehr ändern und es ist verschwendete Kraft sich drüber aufzuregen.

Hoffnung wiederfinden ist auch schwierig, weil es kaum voran geht. Aber ich versuche es.
 
Ja das stimmt. Ich muss versuchen zufrieden zu sein. War jetzt Eis essen. Das war ganz gut. Ich versuche mich halt trotzdem aufzuraffen. Meine Eltern „zwingen“ mich auch aus dem Haus zu gehen.
 
Das ist auch das einzige was die gute Laune Hormone anstößt, wenn du im Haus bleibst wird es immer schlimmer weil es keine Impulse gibt.
Das würde auch gesunden so gehen, deshalb muss man sich Phasenweise überwinden um nicht in eine Spirale zu kommen wo am Ende nicht die Depressionen das raus gehen verhindern, sondern das zuhause bleiben die Depressionen fördert.
 
Ich war eben auch im Park. Dann will noch ein Freund vorbeikommen. Ich mache das einfach, auch wenn es keinen Spaß macht. Bisschen Ablenkung brauch ich aber auch. Ich hoffe mit der Zeit kommt die Motivation und Freude wieder zurück.
Ich bin außerdem gespannt, was mein Arzt in der Ambulanz zu den vielen Medikamenten sagen wird. Ich habe schon gefragt, ob man reduzieren kann. Aber darüber zerbreche ich mir jetzt auch nicht den Kopf. Das muss der Arzt entscheiden.
 
Ich muss akzeptieren, dass ich noch nichts leisten kann. Also fürs Studium kann ich mich nicht aufraffen und für viel Sport auch nicht. Versuche aber jeden Tag spazieren zu gehen. Ich lese, höre Musik und chatte. Viel mehr Aktivitäten gehen noch nicht. Außer, dass ich mal einen Freund treffe.
Ich versuche das zu akzeptieren und mich nicht verrückt zu machen, wenn mehr noch nicht geht. Mein Körper braucht scheinbar noch viel Ruhe. Dann bin ich mal gespannt, ob mein Arzt reduziert. Vielleicht geht es mir dann besser. Der Haufen an Medikamente wirkt vielleicht auch noch.
Aber wichtig ist denke ich, dass ich ruhig bleibe und mir Zeit gebe.
 
Ich kann nicht schlafen. Ich habe allerdings 6 Stunden geschlafen.
Ich habe ein schlechtes Gewissen, weil ich mal jemanden betrogen habe. Der hat mich aber total schlecht behandelt. Und eigentlich war ich da schon lange drüber hinweg. Aber diese Depression ruft alle negativen Gefühle hervor und ich fühle mich schuldig. Ich kann nicht schlafen, weil ich so viele negative Gefühle habe. Obwohl ich mich kurz vorm schlafen mit Musik entspannt habe, konnte ich nicht länger schlafen. Vor der Psychiatrie habe ich viel zu lange geschlafen und jetzt etwas zu kurz. Die Depression nervt mich. Ich hätte gerne wieder positive Gefühle.
 
Back
Top