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glucosewert

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RE: glucosewert



petermigr :
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Denn nichts verändert den Blutzuckerspiegel so stark wie Carbs, da können die Anti-Fettler noch so viel lamentieren wie sie wollen...
______________________________________
Dazu kann ich schreiben
denn nichts
*fördert die Ketonkörperbildung mit Endziel Acidose wie noch mehr Fett bei Insulinmangel*: ;-)
Denn nichts fördert und verstärkt noch die Ketonkörperbildung
durch verstärkte Zufuhr von noch mehr Glycerin und Fettsäuren bei Insulinmangel wenn in diesem Zustand sowieso der Fettstoffwechsel gestört ist und
der Fettabbau im Fettgewebe von statten geht,
da dann hauen wir oral noch mehr Fett drauf beschleunigt erhöht noch mehr die Ketonkörperbildung und die Acidose ist dann da,
wie von Peterle gewünscht. ;)

Gruss

Inge
 
RE: glucosewert



jojoo :
-------------------------------
1) Gesunde Ernährung: Viel Obst (sind auch KHs)

*mit vielen Ballaststoffen,*
Trauben und einige andere sind zu meiden sie enthalten viel Glucose,
ich möchte jetzt nicht alle stark Glucosehaltigen Obst oder Gemüsesorten aufführen, das kannst Du auch bei On-Meda nachschauen hatte, schon öfters darüber vollständig geschrieben, welche Obst und Gemüsearten für Diabetiker geeignet sind und welche nicht.
Zuckerarten:
- Monosaccaride =Glucose...
-Disaccaride sind zu reduzieren, enthalten auch Glucose im Doppelpack oder mit anderen Monosaccariden kombiniert .
- Polysaccaride Zellulose=Ballaststoffe, Stärke, Pektine sind geeignet für Diabetiker sie sind keine leeren Kohlenhydrate.

enthalten Gemüse, Salate, (Hülsenfrüchte nicht geeignet für Diabetiker!), Fisch. Wenig Fleisch und Milchprodukte.
Keine !Mehlspeisen!, keine Wurst und keine !Süssigkeiten!. das ist prima!!!
2) Bewegung.
Bewegung ist prima!!!

Süssigkeiten sind zu meiden
Bei Diabetis ist Obst und Gemüse mit wenigen Kalorien und
hohem Ballaststoffanteil geeignet da sie wenig Zucker enthalten.

Fur Diabetiker sind helle Brote mit wenig Ballaststoffanteil ungeeignet das sie wieder mehr Kalorien sprich Zucker Kohlehydrate enthalten!!!

Für Diabetiker sind dunkele Brote Vollkornbrote, Graubrot, geeignet sie haben auch Kohlenhydrate volles Korn mit Hülle welches Ballaststoffhaltig sind.

Ballaststoffe sind unverdaulich und fördern deshalb den Stuhlgang und
gehen nicht ins Blut.

Helle Brote sind für Diabetiker ungeeignet!!!

Das ist der Unterschied.
Glucose wird mit den Antagonistischen Hormonen
-Adrenalin ist Insulinantagonist
-Cortisol
-Cortison ist Insulinantagonist
-Insulin->Zucker in Zelle, Schock bei zu viel in der Zelle
-Glucagon->Zucker ins Blut, Koma bei zu Mangel in der Zelle

habe ich gerade 3 wochen lang versucht und habe totale tiefschlafanfälle Zuckermangel in den Zellen sprich Insulinmangel was die Glucose in die Zelle befördert.

Wahrscheinlich hast Du auch noch großen Durst und nimmst schnell ab,
da das Fett bei Insulinmangel ins Blut gelangt nicht richtig abgebaut wird da Glucosemangel ist.
Dafür dann erhöhten Ketonkörperbildung durch zu viel Glycerin und Fettsäuren im Blut das führt zur Übersäuerung Acidose da die Alkalireserven aufgebraucht werden, Folgen dann Diabetisches Koma (Diabetische Bewußtlosigkeit).
bekommen???
ausserdem danach heisshunger auf weissmehlprodukte Weißmehlprodukte sind absolut verboten für Diabetiker !!!!
- und genau diese bringen bei mir alles durcheinander.
Keine Weißmehlprodukte sondern Vollkornprodukte Dunkeles Vollkornbrot
in Zukunft!!!!
Geh schnellstens zum Arzt lass Dich behandeln,
gegebenfalls Deinen Blutzucker einstellen,
was wahrscheinlich gemacht wird.

Gute Besserung und sofort zum Arzt bevor Du nachts ins Koma fällst!!!

Gruß Inge
 
RE: glucosewert

Diese Tiefschlafanfälle haben mit deiner Ernährung vermutlich nichts zu tun. Das kann sogar an speziellen Tiefschlafgenen (Mutation des Adenosin-Desaminase-Gens) liegen, die Forscher der Uni Zürich entdeckt haben. Oder kann ganz andere Ursachen haben.

Werner
 
RE: glucosewert

""Merke: Atkins ist Unsinn. ""

"Auch bei dir: Erkläre das diesen Leuten mal bitte:"

Meinst du, ich solle deine Links erklären? Das müsstest eigentlich du machen.
Stattdessen bringe ich hier zwei Berichte zu Atkins, einen aus der FAZ vom
17.12.2003. Vielleicht kannst du mal zu den dort geäusserten Argumenten Stellung nehmen???

"Zunächst einmal einige Basisfakten. Der menschliche Körper funktioniert nicht ohne Glucose. Insbesondere das Gehirn wird fast ausschließlich durch Glucose ernährt. Diese Glucose gewinnt der Körper normalerweise aus den Kohlenhydraten. Stehen diese nicht zur Verfügung, werden erst die Glucose-Speicher in der Leber und im Muskelfleisch geleert , und dann schaltet der Stoffwechsel auf einen anderen Weg um, bei dem Glucose über umständliche Zwischenwege aus Protein (=Eiweiß=Muskelmasse) und Fett gewonnen wird. Dieser Abbau-Stoffwechsel produziert als Neben- und Abfallprodukt Ketonkörper. Eiweiße und Ketonkörper sind sehr große Moleküle, die die Nieren stark belasten. Ein Nebeneffekt der Ketonkörper : sie wirken wie Appetithemmer.
Ein Abfallprodukt dieser Diät wirkt also als Appetithemmer, und woher kommt bei (theoretisch) jeder Menge Essen der Gewichtsverlust ?
Die Glucose-Speicher im Muskelfleisch bestehen aus Glycogen. Ein Gramm Glycogen bindet 3 Gramm Wasser. Muskelfleisch enthält ungefähr 70% Wasser. Wenn also die Glucose-Speicher in den Muskeln und dabei auch Muskelmasse abgebaut werden, dann wird eine große Menge Wasser frei. Ergebnis: Schneller Gewichtsverlust. Zusätzlich sorgen die Ketonkörper für Wasserverlust, da sie für den Körper giftig sind und er daher bestrebt ist, sie so schnell wie möglich über die Nieren auszuscheiden. Um eine lebensgefährliche Dehydrierung zu vermeiden, muß also bei dieser Diät mindestens 8 Glas Wasser oder 1 1/2 - 2Liter Wasser am Tag getrunken werden.
Sie können an zwei Anzeichen merken, ob Sie gefährlich wenig Wasser im Körper haben: Ihr Urin verfärbt sich auch tagsüber dunkelgelb, und wenn Sie auf dem Handrücken eine Falte anheben, wird die Haut beim Loslassen der Falte nicht sofort wieder glatt.

Ergebnis der Atkins-Diät:

Sie nehmen zunächst schnell ab. Aber der Abbau von stark energie-verbrauchendem Muskelfleisch während der Atkins-Diät sorgt dafür, daß der Grundumsatz des Körpers sinkt. Damit und durch die große Wasser-Ausscheidung ist vorprogrammiert, daß Sie nach Ende dieser Diät sehr schnell wieder zunehmen werden. 12 Millionen Jahre Entwicklungsgeschichte des Menschen haben unseren Körper leider darauf programmiert, auf einseitiges, mängelbehaftetes Essen mit Sparmaßnahmen und schnellstem Anlegen von weiteren Fettpolstern nach Diätende zu reagieren."

Aus: FAZ vom 17.12.2003.
Fetter Kult/Wie eine Radikaldiät im Vakuum der Forschung gedeiht
Harry Potter hatte seinen Meister gefunden. Der populäre Kinderheld, der die britischen Bestsellerlisten wochenlang angeführt hatte, war plötzlich von einem anderen Namen abgelöst worden. Robert C. Atkins war plötzlich mit seiner "Diät Revolution" zum absoluten Verkaufsschlager in den Buchhandlungen geworden. Zwar galt der Klassiker des amerikanischen Ernährungsrevolutionärs schon länger zu den begehrtesten Büchern im angelsächsischen Sprachraum. In diesem Jahr nun aber, scheinbar wie aus heiterem Himmel, hat der Schlankheitsratgeber endgültig europäisches Territorium erobert. Mehr als drei Millionen Briten sollen es inzwischen sein mehr als zehn Millionen Bücher wurden weltweit verkauft , die sich nach der Radikaldiät des umstrittenen Autors ernähren.
Vor mehr als dreißig Jahren hatte Atkins seine scheinbar allen modernen Vernunftregeln widersprechenden Ideen erstmals unters Volk gebracht. Fett, verkündete er in "Dr. Atkins Diet Revolution", sei harmlos. Eßt Steaks, Eier und Butter, soviel ihr wollt, aber laßt die Finger von Brot, Reis, Nudeln und allem anderen Stärke und Zuckerhaltigen. Kohlenhydratarme Diäten wie diese sind in verschiedenen Varianten durchaus auch hierzulande weit verbreitet. Die Idee, die dahintersteht, beruht auf einem Stoffwechselphänomen, das wissenschaftlich als Ketose bekannt ist. Wenn dem Körper Energie hauptsächlich in Form von Fett und nur zu einem geringen Teil aus Kohlenhydraten zugeführt wird, verändert sich der Stoffwechsel. Der Körper gewinnt dann die Energie zum größten Teil aus der Aufspaltung der Fettsäuren. Dabei entstehen Ketonkörper, die in großer Zahl im Blut zirkulieren. In der Medizin nutzt man diese "ketogene Diät" seit geraumer Zeit etwa bei der Ernährung epilepsiekranker Kinder. Offenbar wirken die Ketone bei einigen Kindern krampfhemmend, so daß es seltener zu den gefürchteten Anfällen kommt. Erst vor wenigen Tagen haben Wissenschaftler des Johns Hopkins Children's Center auf einem Epilepsie Kongreß in Boston/Massachusetts über ihre positiven Erfahrungen berichtet, die sie in ihrem seit 1994 laufenden Diätprogramm mit mehr als hundertvierzig Kindern gesammelt haben. Ein gutes Zeugnis wurde der Atkins Diät unlängst auch von Medizinern der Mayo Klinik in Delaware ausgestellt, die in den "Proceedings" ihrer Klinik über die im Vergleich zu allen anderen Diätformen unerreicht schnelle Gewichtsabnahme bei fettsüchtigen Diabetikern berichteten.
Den Ausschlag für die jüngste britische Atkins Welle aber dürften zwei im Mai in der Zeitschrift "New England Journal of Medicine" (Bd. 348, S. 2082, S. 2074) veröffentlichte randomisierte Multicenter Studien über die Wirkung einer ketogenen Diät à la Atkins gegeben haben. Darin wollten mehrere amerikanische Gruppen gezeigt haben, daß mit der strikten kohlenhydratarmen Nahrungszufuhr die Gewichtsabnahme nicht nur schneller zu schaffen ist, sondern daß auch verschiedene Risikofaktoren wie die Menge an Triglyeriden oder HDL-Cholesterin günstig beeinflußt würden. In Wirklichkeit aber war die Aussagekraft der beiden Studien mehr als dürftig. Nicht nur, weil keine der Studien länger als ein Jahr lief und weil jeweils kaum mehr als die Hälfte der 132 beziehungsweise 63 Probanden durchgehalten hat. Die vermeintliche Gewichtsreduktion war auch, bezogen auf das Gewicht der durchweg massigen Patienten, alles andere als signifikant vier Prozent mehr als bei Vergleichsdiäten.
In Großbritannien aber hatte die daraufhin beginnende Diskussion die Popularität der Atkins Diät offenkundig erst so richtig angeheizt. In den folgenden Monaten wurde Großbritannien zum Schlachtfeld schon lange für obsolet gehaltener ernährungsmedizinischer Fehden. Seinen Höhepunkt erreichte die Auseinandersetzung vor kurzem, als das "Physicians Committee for Responsible Medicine" und die Ernährungsexpertin des Medical Research Council, Susan Jebb, öffentlich den zum Teil prominenten Atkins Protagonisten die bewußte Inkaufnahme gesundheitlicher Risiken und Toter vorwarfen. Tatsächlich steht seit Jahrzehnten die Vermutung im Raum, daß die empfohlene fettund proteinreiche Kost wegen des erforderlichen extremen Eiweißabbaus die Nieren zu stark beanspruche und damit Nierenversagen hervorrufen könne. Durch die ebenfalls durch Eiweißabbau verursachte verstärkte Harnsäureproduktion soll außerdem das Risiko, an Gicht zu erkranken, deutlich größer sein Gründe allesamt, die neben der Einseitigkeit und der langfristigen Gefahr eines Vitamin- und Spurenelementemangels letztlich auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung schon vor Jahren zu einer unzweideutigen Empfehlung "nicht empfehlenswert" - veranlaßt haben. Allerdings hat die ehrenwerte Fachgesellschaft seinerzeit einige andere Ernährungsregime wie die Trennkost ebenfalls abschlägig beurteilt, die heute durchaus auch hierzulande ordentlich Konjunktur haben. Ebenso wie der raketenhafte Aufstieg des Dr. Atkins in Großbritannien ist die Trennkost augenscheinlich ein Marketing und Medienprodukt, das wissenschaftlich kaum zu erklären, aber als Massenphänomen wissenschaftlich auch kaum zu verhindern ist jedenfalls solange ***die empirische Basis derart schwach bleibt wie im Falle der Atkins-Diät.***

Werner
 
RE: glucosewert

"http://www.lowcarbforum.de/wbb2/thread.php?threadid=24867"

Lustig. Mir wird der Zutritt zu der Seite verwehrt. Als hätte ich es geahnt. Nein, dort will ich mich nicht registrieren lassen. -

Schlechte Fette und bestimmte Kohlenhydrate (Ausnahme Obst) führen gemeinsam zu Übergewicht und zu Diabetes Typ2. Das Ganze ist jedoch erheblich komplizierter. Ein homöostatisches System für Fettsäuren erfordert biologisch aktives Leptin und antwortende Leptin-Rezeptoren.
Es sieht so aus, daß Leptin das lange gesuchte Hormon ist, das Informationen über den Fettzell-Metabolismus und das Körpergewicht an die Appetitzentren in den hypothalamischen Regionen des Gehirns übermittelt.

Übergewicht und die dadurch gestörte FS-Homöostase bzw. Dyslipidämie führt zur Insulinresistenz, die wiederum zur Hyperinsulinämie führt. Letztere strengt die Bauchspeicheldrüse stark an. Und dann kommt die Glukolipotoxizität hinzu.

Zur Typ2-Entstehung und der Glukolipotoxizität (von mir aus dem Englischen übersetzt):

Die Rolle von Glukose und FFS (freie FS) als toxische Faktoren im (prä)diabetischen Milieu, die die Betazellfunktion und die Ätiologie des Diabetes beeinflussen, wird heute diskutiert. Zuerst wurde vorgeschlagen, daß chronische Hyperglykämie für die Inselzellen schädlich ist, was zum Konzept der Glukotoxizität bzw. Betazell-Erschöpfung führte. Aktuelle Beweise legen jedoch nahe, daß erhöhte zirkulierende und zelluläre Lipide (=Fette!) zusätzlich zur Glukose eine wichtige Rolle in der Ätiologie des adipösen Diabetes spielen. Studien mit Menschen und Tieren zeigten, daß Übergewicht und Typ2-Diabetes mit Hypertriglyzeridämie und erhöhten FFS-Spiegeln verbunden sind. Erhöhte FFS-Spiegel zeigten die Konversion von der normalen zur beeinträchtigen Glukosetoleranz und zum Diabetes im voraus.

Werner
 
RE: glucosewert

"Postprandiale Hypgerglykämie und Hypoglykämie treten häufig gemeinsam zusammen auf. Die Behandlung ist meist auch die gleiche: Reduzierung der Carbs."

Tut mir leid, aber das ist totaler Schwachsinn.

pp treten Hyperglykämien auf, weil zuviele Kohlenhydrate gegessen oder zuwenig Insulin zugeführt wurde. Die richtige Abschätzung/Berechnung der KH-Menge ist ein uraltes und grundlegendes diabetisches Problem.

Hyper und Hypos können nicht zusammen auftreten. Entweder Hyper, also BZ-Werte >150, oder Hypos, dh. BZ-Werte <80. Nach kohlenhydrathaltigen Essen steigt der BZ-Wert an.

Und dann schon wieder die Empfehlung der ketogenen Diät a la Atkins. Für Diabetiker keineswegs zu empfehlen. Für andere auch nicht.

Werner
 
RE: glucosewert

hallo i.

- habe ich gerade 3 wochen lang versucht und habe totale tiefschlafanfälle Zuckermangel in den Zellen sprich Insulinmangel was die Glucose in die Zelle befördert.
Wahrscheinlich hast Du auch noch großen Durst und nimmst schnell ab,
da das Fett bei Insulinmangel ins Blut gelangt nicht richtig abgebaut wird da Glucosemangel ist. -

gerade dass ist bei mir nicht der fall. ich habe selten durst und habe probleme meine kilos wegzubringen.
ich bewege mich sehr viel, da ich die ganze zeit in der gegend herumlaufe, tanze, etc. sport muss ich gestehen habe ich schon mal intensiver betrieben. (mountainbiken, schifahren...)
wenn meine ernaehrung abläuft wie beschrieben, viele ballaststoffe, wenig fleisch - habe ich das gefühl mir fehlt etwas. nach einiger zeit bekomme ich dann diese weissmehlattacken, und dann beginnt alles wieder von vorne..
ich probiere jetzt mal mehr fleisch zu essen- mehr proteine. (ansonsten alles wie bisher)

vielen dank fuer alle eure tipps, ich weiss mein fall ist etwas kompliziert...
lg
jojoo
 
RE: glucosewert


Hallo Jojoo, ;)

- habe ich gerade 3 wochen lang versucht und habe totale tiefschlafanfälle Zuckermangel in den Zellen sprich Insulinmangel was die Glucose in die Zelle befördert.
Wahrscheinlich hast Du auch noch großen Durst und nimmst schnell ab,
da das Fett bei Insulinmangel ins Blut gelangt nicht richtig abgebaut wird da Glucosemangel ist. -

gerade dass ist bei mir nicht der fall. ich habe selten durst und habe probleme meine kilos wegzubringen.

Information über die gesundheitlichen Gefahren der Atkinsdiät!!!
Ich hänge Dir noch Werners Posting drann, dann kanst Du noch mal lesen das man nicht gesund mit Atkins abnimmt, besonderst nicht mit Fett das den doppelten Energiegehalt aufweist und eigentlich ein Depotstoff für Notzeiten ist,

aber wo die ungesättigten Fettsäuren (Lino-, und Linolenfettsäuren)lebensnotwendig sind weil sie der menschliche Körper selbst nicht synthetisieren kann und etwas Fett auch zur Verwertung der fettlöslichen Vitamine (*A*D*E*K*) benötigt werden.
Der 2. Punkt bei Diabetischen Symptomen ist noch das bei Insulinmangel das Depotfett mobilisiert wird aber nicht vollständig abgebaut werden kann, da ein Glucosemangel vorherrscht, es zu Ketonkörperbildung sprich Acidose (Übersäuerung) und letztendlich zum Diabetischen Koma führt.
Wenn man zu den nicht abbauungsfähigen Fettsäuren noch Fette von außen zuführt dann droht noch viel schneller der Kollaps
Was bei der Atkinsdiät organschädliches passiert:
!!! Von Werner Schneider ein Auszug!!!
Zunächst einmal einige Basisfakten.
Der menschliche Körper funktioniert nicht ohne Glucose.
Insbesondere das Gehirn wird fast ausschließlich durch Glucose ernährt.
Diese Glucose gewinnt der Körper normalerweise aus den Kohlenhydraten.
Stehen diese nicht zur Verfügung, werden erst die Glucose-Speicher in der Leber und im Muskelfleisch geleert , und dann schaltet der Stoffwechsel auf einen anderen Weg um, bei dem Glucose über umständliche Zwischenwege aus Protein (=Eiweiß=Muskelmasse) und Fett gewonnen wird.
Dieser Abbau-Stoffwechsel produziert als Neben- und Abfallprodukt Ketonkörper. Eiweiße und Ketonkörper sind sehr große Moleküle, die die Nieren stark belasten.
Ein Nebeneffekt der Ketonkörper : sie wirken wie Appetithemmer.
Ein Abfallprodukt dieser Diät wirkt also als Appetithemmer, und woher kommt bei (theoretisch) jeder Menge Essen der Gewichtsverlust ?
Die Glucose-Speicher im Muskelfleisch bestehen aus Glycogen.
Ein Gramm Glycogen bindet 3 Gramm Wasser.
Muskelfleisch enthält ungefähr 70% Wasser.
Wenn also die Glucose-Speicher in den Muskeln und dabei auch Muskelmasse abgebaut werden, dann wird eine große Menge Wasser frei.
Ergebnis: Schneller Gewichtsverlust.
Zusätzlich sorgen die Ketonkörper für Wasserverlust, da sie für den Körper giftig sind und er daher bestrebt ist, sie so schnell wie möglich über die Nieren auszuscheiden. Um eine lebensgefährliche Dehydrierung zu vermeiden, muß also bei dieser Diät mindestens 8 Glas Wasser oder 1 1/2 - 2Liter Wasser am Tag getrunken werden.
Sie können an zwei Anzeichen merken, ob Sie gefährlich wenig Wasser im Körper haben: Ihr Urin verfärbt sich auch tagsüber dunkelgelb, und wenn Sie auf dem Handrücken eine Falte anheben, wird die Haut beim Loslassen der Falte nicht sofort wieder glatt.
Ergebnis der Atkins-Diät:

Sie nehmen zunächst schnell ab.
Aber der Abbau von stark energie-verbrauchendem Muskelfleisch
während der Atkins-Diät sorgt dafür, daß der Grundumsatz des Körpers sinkt.
Damit und durch die große Wasser-Ausscheidung ist vorprogrammiert, daß Sie nach Ende dieser Diät sehr schnell wieder zunehmen werden.
12 Millionen Jahre Entwicklungsgeschichte des Menschen haben unseren Körper leider darauf programmiert, auf einseitiges, mängelbehaftetes Essen mit Sparmaßnahmen und schnellstem Anlegen von weiteren Fettpolstern nach Diätende zu reagieren."

_________________________________________-

Jojoo, ausreichend trinken ist sehr wichtig auch wenn man keinen Durst verspürt!
Flüssigkeitszufuhr ist absolutes Minimum 1,5 L,
zu empfehlen sind 2,5 L Flüssigkeit.

**ich bewege mich sehr viel, da ich die ganze zeit in der gegend herumlaufe, tanze, etc. sport muss ich gestehen habe ich schon mal intensiver betrieben. (mountainbiken, schifahren...)
wenn meine ernaehrung abläuft wie beschrieben, viele ballaststoffe, wenig fleisch - habe ich das gefühl mir fehlt etwas. nach einiger zeit bekomme ich dann diese **
_____________________________________________
**weissmehlattacken, und dann beginnt alles wieder von vorne..**
Nur Vollkornprodukte für Diabetiker oder Personen, die solche Symptome aufweisen!!!
Weissmehl ist bei jemanden mit Prädiabetischen Symptomen absolutes Gift!!!
Ich habe Dir das zusammengestellt was an Kohlehydraten für einen Diabetiker geeignet ist:
Die Diabetiker dürfen eine Gesamtenergiezufuhr zu 45%
in Form von Kohlenhydraten zu sich nehmen,
das sind für einen Erwachsenen täglich 220-240g Kohlenhydrate (18-20BE).
12g KH=1Broteinheit-->BE.
Als Diabetiker soll man Vollkornprodukte möglichst
Vollkornbrot, Graubrot, Vollkorn Knäckebrot,
verzehren das enhält auch Ballaststoffe und ist gut für die Verdauungsfunktion.

-Obst sollte sie täglich 2-3 BE zu sich nehmen,
ist ca. 200-300g Äpfel oder 150-225g Pflaumen.
Als Diabetikerin sind in diesem Falle Trockenfrüchte wegen des hohen Zuckergehaltes zu meiden, ebenso Bananen, süße Weintrauben und Obstkonserven.
Am Diätposten hatten wir den Diabetikern immer mal Konservenobst in
ungesüßter Form (0-Süß) gegeben aber Frischkost ist natürlich gesünder.

-Gemüse in Kohlenhydratarmer aber ballaststoffreicher Form,
sollte reichlich gegessen werden möglichst in roher Form,
da dadurch auch eine bessere Vitaminversorgung
gewährleistet ist.
Zu empfehlen sind Blumenkohl, Chicoree, Endiviensalat, Gurke, Kohlrabi, Kopfsalat,
Paprikaschoten, Rotkohl, Weißkohl, Spargel, Spinat, und Tomaten.
Dieser KH-Gehalt dieses Gemüses muss nicht
auf die tägl. Gesamtkohlenhydratmenge angerechnet werden.
An folgenden Kohlenhydratreichen Gemüsesorten sollten dann aber
höchstens 100g verzehrt werden:
Bohnen, Erbsen, Porree, Rettich, Rosenkohl, Zwiebeln.
Hülsenfrüchte sind für Diabetiker nicht geeignet.

-Kartoffel dürfen tägl. 2-3BE =60g Kartoffeln gegessen werden.


**ich probiere jetzt mal mehr fleisch zu essen- mehr proteine,
(ansonsten alles wie bisher)**

Zuviel in Massen ist auch nicht gesund bedenke, beachte bitte folgendes:
Der erwachsene gesunde Mensch benötigt 0,8g/ Kg Körpergewicht
biologisch hochwertiges Eiweiß am Tag ca. 60 – 70g /Tag.
*Atkins Diät Gesundheitsgefahren bei übermäßiger Eiweißversorgung:!!!*
massenhafte Zufuhr von Fleisch übermäßiger Zufuhr von Proteinen :
Tatsächlich steht seit Jahrzehnten die Vermutung im Raum, daß die empfohlene fettund proteinreiche Kost wegen des erforderlichen extremen Eiweißabbaus die Nieren zu stark beanspruche und damit Nierenversagen hervorrufen könne. Durch die ebenfalls durch Eiweißabbau verursachte verstärkte Harnsäureproduktion soll außerdem das Risiko, an Gicht zu erkranken, deutlich größer sein Gründe allesamt, die neben der Einseitigkeit und der langfristigen Gefahr eines Vitamin- und Spurenelementemangels.

+Übersicht für Jojoo was alles Eiweißträger sind+
Biologisch hochwertige tierische und pflanzliche Eiweißträger:
-Eier (2-3 Eier/Woche),
-Milch und deren Produkte dazu zählt auch Käse,
-mageres Geflügel
-fetten Fisch
-Soja
-Kartoffeln

-(Schweinefleisch und Rindfleisch) würde ich nicht all zu oft verzehren.
-Wild würde ich nicht all zu oft verzehren.
_____________________________________________________________
Minderwertiges Eiweiß, welches durch Kombinationen aufgewertet werden muss:
-Hülsenfrüchte bedarf einer Kombination mit Getreide,
-Getreide bedarf einer Kombination mit Hülsenfrüchte.
Getreide kann man mit Milchprodukten Eiern, ... aufwerten
Hülsenfrüchte kann man mit Milchprodukten Eiern, ... aufwerten.

-Meinen Rat, such trotz allem mal einen Arzt auf und schildere Deine Symptome!!!

Zum gesunden Abnehmen ohne Organschädigung ist für einen Laien die
-Weight-Watcher-Diät
und die
-Brigitte Diät und viel Bewegung zu empfehlen..
1Kg Gewichtsverlust in 1-2 Wochen ist richtig, was schneller geht ist ungesund und hält nicht lange an.

Dir noch einen schönen Sonntag Abend ;)

Liebe Grüße

Inge Obermeier
 
RE: glucosewert

*Kleine Korrektur von der müden Nachteule* ;)

Hallo jojoo, ;)

*1) Gesunde Ernährung: Viel Obst (sind auch KHs)
mit vielen Ballaststoffen,*

Trauben und einige andere sind zu meiden sie enthalten viel Glucose.
Ich möchte jetzt nicht alle stark Glucosehaltigen Obst oder Gemüsesorten aufführen, das kannst Du auch bei On-Meda nachschauen, hatte schon öfters darüber vollständig geschrieben,
welche Obst und Gemüsearten für Diabetiker geeignet sind und welche nicht.
Zuckerarten:
- Monosaccaride =Glucose...
-Disaccaride sind zu reduzieren, enthalten auch Glucose im Doppelpack oder mit anderen Monosaccariden kombiniert .
- Polysaccaride Zellulose=Ballaststoffe, Stärke, Pektine sind geeignet für Diabetiker, sie sind keine leeren Kohlenhydrate.

*
enthalten Gemüse, Salate, „“(Hülsenfrüchte nicht geeignet für Diabetiker!)““, Fisch. Wenig Fleisch und Milchprodukte.
““Keine !Mehlspeisen!,““ keine Wurst und „“keine !Süssigkeiten!.““ das ist prima!!!
2) Bewegung. *

Bewegung ist prima!!!

Süssigkeiten sind zu meiden
Bei Diabetes mellitus ist Obst und Gemüse mit wenigen Kalorien und
hohem Ballaststoffanteil geeignet da sie wenig Zucker enthalten.

Für Diabetiker sind helle Brote mit wenig Ballaststoffanteil ungeeignet,
da sie wieder mehr Kalorien sprich Zucker Kohlehydrate enthalten!!!

Für Diabetiker sind dunkele Broteà Vollkornbrote, Graubrot, geeignet sie haben auch Kohlenhydrate volles Korn mit Hülle welches Ballaststoffhaltig sind.

Ballaststoffe sind unverdaulich und fördern deshalb den Stuhlgang und
gehen nicht ins Blut.

Helle Brote sind für Diabetiker ungeeignet!!!

Aufgaben der Hormone
Glucosemetabolismus wird mit den Antagonistischen Hormonen geregelt:
-Insulin->Zucker in Zelle, Schock bei zu viel in der Zelle
-Glucagon->Zucker ins Blut, Koma bei zu Mangel in der Zelle
-Adrenalin->Zucker ins Blut
-Cortison->Zucker ins Blut
-Wachstumshormon->Zucker ins Blut
-Cortisol->Neubildung von Glucose aus Zwischenprodukt vom Eiweiß und Fettstoffwechsel
mit Cortison, Wachstumshormonen in Coproduktion

*habe ich gerade 3 wochen lang versucht und habe totale tiefschlafanfälle *

Zuckermangel in den Zellen sprich Insulinmangel was die Glucose in die Zelle befördert.

Wahrscheinlich hast Du auch noch großen Durst und nimmst schnell ab,
da das Fett bei Insulinmangel ins Blut gelangt, nicht richtig abgebaut wird da Glucosemangel ist.
Dafür dann erhöhten Ketonkörperbildung durch zu viel Glycerin und Fettsäuren im Blut, das führt zur Übersäuerung Acidose da die Alkalireserven aufgebraucht werden.
Folgen dann Diabetisches Koma (Diabetische Bewußtlosigkeit).

*ausserdem danach heisshunger auf weissmehlprodukte *

Weißmehlprodukte sind absolut verboten für Diabetiker !!!!

* und genau diese bringen bei mir alles durcheinander.*

Keine Weißmehlprodukte sondern Vollkornprodukte Dunkles Vollkornbrot
in Zukunft!!!!

Geh schnellstens zum Arzt lass Dich behandeln,
gegebenfalls Deinen Blutzucker einstellen,
was wahrscheinlich gemacht wird.

Gute Besserung und sofort zum Arzt bevor Du nachts ins Koma fällst!!!

Liebe Grüße

I.Obermeier
 
RE: glucosewert

liebe inge,
danke für deine nachtaktionen.
ich werde dann halt noch ein paar tests machen lassen..
lg
jojoo
 
RE: glucosewert

Das ist alles blah blah von Vorgestern.

Atkins ist gesund und natürlich, fettarme Diäten sind gefährlich und ungesund.

Liebe Grüße
Peter
 
RE: glucosewert

Wie gesagt, da sind Leute dabei die vorher alles probliert haben und dann 100 kg abgenommen haben.
In einem anderen Unterforum frohlockte unlängst eine Dame, dass sie mit strikt ketogener Diät (also nur mit diesen "gefährlichen" Ketonkörpern) in einem Jahr 60 kg abgenommen hat.

Die Ahnungslosigkeit von euch ist manchmal wirklich toll.

Liebe Grüße
Peter
 
RE: glucosewert

"Die Rolle von Glukose und FFS (freie FS) als toxische Faktoren im (prä)diabetischen Milieu, die die Betazellfunktion und die Ätiologie des Diabetes beeinflussen, wird heute diskutiert. Zuerst wurde vorgeschlagen, daß chronische Hyperglykämie für die Inselzellen schädlich ist, was zum Konzept der Glukotoxizität bzw. Betazell-Erschöpfung führte. Aktuelle Beweise legen jedoch nahe, daß erhöhte zirkulierende und zelluläre Lipide (=Fette!) zusätzlich zur Glukose eine wichtige Rolle in der Ätiologie des adipösen Diabetes spielen. Studien mit Menschen und Tieren zeigten, daß Übergewicht und Typ2-Diabetes mit Hypertriglyzeridämie und erhöhten FFS-Spiegeln verbunden sind. Erhöhte FFS-Spiegel zeigten die Konversion von der normalen zur beeinträchtigen Glukosetoleranz und zum Diabetes im voraus. "

Nur haben die diversen Langzeitenstudien mit der Atkins-Diät ergeben, dass unter dieser Diät genau diese Triglyzerid-Spiegel drastisch fallen und zwar viel stärker als bei einer herkömmlichen fettarmen Diät. Der Triglyzerid-Spiegel hat nun mal nichts mit der Fettaufnahme zu tun. Aber dies sind halt diese ewigen Fehler, weil viele Mediziner und Ernährungsberater nie gelernt haben, komplex zu denken. Ich glaube hier liegt ein Ausbildungsproblem vor.

Ernährungsberater und Mediziner denken praktisch immer so:
Nimmt man viel Vitamin C, erhöht sich der Vitamin C Basalwert.
Sowas ist natürlich falsch.

Peter
 
RE: glucosewert

Moin Peterle,

hast Du ein schönes Wochenende gehabt? ;)

weißt Du mit den Weight watchern kannst Du auch so viel abnehmen,
aber das ist viel gesünder.
Kenne auch einige Leute die viel abgenommen haben.

Nicht traurig sein aber Du kannst uns nicht für die Low-Carb-Diät begeistern.

Dir noch einen schönen Tag ;)


Liebe Grüße

Inge
 
RE: glucosewert

Hallo Peter,

das ist kein Blah-blah.
Wenn Du Deinen Energiebedarf mit viel Eiweiß und vorwiegend ungesunden
tierischen Fettsäuren abdeckst, so denke daran immer genug zu trinken
damit die Giftstoffe abbauprodukte von übermäßigem Eiweißverzehr rausgespült werden. Nimm auch manchmal ungesättigte Fettsäuren zu Dir.
Vergess vor allem nicht Deine Vitaminbomben.

Liebe Grüße

Inge
 
RE: glucosewert

Hallo Peter,

in Bezug auf Ascorbinsäure gibt es keine Hypervitaminosen ,
übermäßige Ascorbinsäure wird über die Niere ausgeschieden.

Intravenös gespritzte Ascorbinsäure kann aber tumoröses Wachstum hemmen.


Gruss

Inge
 
RE: glucosewert

also ich sehe, dass ist wohl eine endlose diskussion, und letztendlich weiss ich nicht was jetzt laut wissenschaft zu tun ist...
ich werde mal ein mittelding zwischen atkins und der ballaststoffreichen ernaehrung ausprobieren. werde auf jedenfall fleischkonsum (ich spreche nicht von fett, wurst..) steigern, da ich 30 jahre lang mit solch einer ernährung überhaupt kein gewichts- oder gesundheitsproblem hatte. (vielleicht war ich jedoch immer schon ein versteckter diabetiker..¿- bluttests werde ich auf jedenfall weiterführen)
wie gesagt, begannen die probleme in spanien. hier isst man andauernd khs. aber dies noch dazu in form von weissmehlprodukten...
für wissenschaftliche tests stelle ich mich gerne zur verfügung - aber bitte nicht alle auf einmal..
lg
jojoo
 
RE: glucosewert

@petermigr
Mein Gott.....dass dir noch einer antwortet.......du erzählst in jedem Thread das gleiche! Gääähhhnnnnn........
 
RE: glucosewert

Hallo Jojoo, ;)

lass Dich mal von Diabetikerärzten oder von Frau Dr. Ellinger beraten,
sie werden Dir alle in punkto Diabetes sagen,
**das helle Brote nicht für Diabetiker geeignet!!!** sind sondern Vollkornprodukte.. Schau Dir meinen Plan nochmal an, was Diabetiker in punkto Kohlenhydrate verzehren dürfen und was ungeeignet ist.
Ich habe auch die Ausbildung Ernährungslehre genossen auch zusätzlich Diabetikerkost, deshalb kannst Du das in Punkto KHs ruhig annehmen.

Liebe Grüße

Inge Obermeier
 
RE: glucosewert

"Der Triglyzerid-Spiegel hat nun mal nichts mit der Fettaufnahme zu tun. Aber dies sind halt diese ewigen Fehler, weil viele Mediziner und Ernährungsberater nie gelernt haben, komplex zu denken. Ich glaube hier liegt ein Ausbildungsproblem vor."

Aha.
"Triglyzeride bestehen aus Glyzerin und drei Fettsäuren. Man könnte sie als Fettspeicher bezeichnen, denn als solche finden wir sie im Depotfett, in Pflanzenölen, aber auch im Gemüse oder als sichtbares Fett im Fleisch. **Der überwiegende Anteil unserer Nahrungsfette sind Triglyzeride.** Jedes Fett hat eine spezifische Fettsäurenkombination, an der es zu identifizieren ist."
Siehe:
http://www.netdoktor.at/ratschlaege/fakten/fett.htm

Übrigens geht es bei meiner Aussage im wesentlichen um die FFS.

Werner
 
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