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w_paul
Guest
RE: Kinder Ernährungsgewohnheiten
RE: Kinder Ernährungsgewohnheiten
hallo Carla,
ich unterstütze gerne auch Vegetarier in ihrer Ernärung, wenn sie sich unterstützen lassen und ihre "Ideologie" nicht übertreiben.
Sie haben sicher generell eher zum Gesundheitsbewusstsein beigetragen insbesondere haben sie statistisch eindeutig weniger Übergewicht als die Nichtvegetarier.
Andererseits habe ich eine Reihe "Puddingvegetarier" mit erheblichem Übergewicht meist Frauen, aber auch Männer beraten, die insbesondere Nudeln, Pizza- Kartoffeln (pommes)und sonstige Kohlenhydrat-fans waren.
Eigentlich stehen Fleischesser eher unter emotionaler Kritik, die einer ernährungswissenschaftlichen Begründung nicht standhält.
Mit Übertreibung meine ich, dass Ratschläge für bekannte Schwachpunkte für Vegetarier abgelehnt werden, ich würde mir z.B. Vit.12-angereicherte Vegetarierprodukte beschaffen.
Besonders kritische ist es bei Kindern und Säuglingen.
Und glaube mir, es stirbt fast jedes Jahr ein Säugling an Unterernährung von überzeugten Veganern; in England steht das noch in der Zeitung (Säugling mit Tomatensaft verhungert) in Deutschland ist das letzes Jahr auch passiert, das musste man aber zwischen den Zeilen lesen, weil man offiziell nicht gerne was gegen Vegetarier sagt, es hies dann wegen Unterernährung durch Verwahrlosung gestorben, gestorben, gestorben!
Die Risiken steigen wieder in höherem Alter, nicht nur für Vegetarier.
Für Vit.12 gibt es auch bei ausreichender Zufuhr zunehmend Resorbtionsstörungen im Magen ("Altersgastritis") und nach neuesten Statistiken haben etwa bis zu 40% der Alzheimerkranken einen solchen B12-Mangel. Auch die gesammte Eiweisszufuhr wird im Alter kritischer (Osteoporose etc.)
Alle Ideologien haben ihre Risiken.
Gruss
Paul
RE: Kinder Ernährungsgewohnheiten
hallo Carla,
ich unterstütze gerne auch Vegetarier in ihrer Ernärung, wenn sie sich unterstützen lassen und ihre "Ideologie" nicht übertreiben.
Sie haben sicher generell eher zum Gesundheitsbewusstsein beigetragen insbesondere haben sie statistisch eindeutig weniger Übergewicht als die Nichtvegetarier.
Andererseits habe ich eine Reihe "Puddingvegetarier" mit erheblichem Übergewicht meist Frauen, aber auch Männer beraten, die insbesondere Nudeln, Pizza- Kartoffeln (pommes)und sonstige Kohlenhydrat-fans waren.
Eigentlich stehen Fleischesser eher unter emotionaler Kritik, die einer ernährungswissenschaftlichen Begründung nicht standhält.
Mit Übertreibung meine ich, dass Ratschläge für bekannte Schwachpunkte für Vegetarier abgelehnt werden, ich würde mir z.B. Vit.12-angereicherte Vegetarierprodukte beschaffen.
Besonders kritische ist es bei Kindern und Säuglingen.
Und glaube mir, es stirbt fast jedes Jahr ein Säugling an Unterernährung von überzeugten Veganern; in England steht das noch in der Zeitung (Säugling mit Tomatensaft verhungert) in Deutschland ist das letzes Jahr auch passiert, das musste man aber zwischen den Zeilen lesen, weil man offiziell nicht gerne was gegen Vegetarier sagt, es hies dann wegen Unterernährung durch Verwahrlosung gestorben, gestorben, gestorben!
Die Risiken steigen wieder in höherem Alter, nicht nur für Vegetarier.
Für Vit.12 gibt es auch bei ausreichender Zufuhr zunehmend Resorbtionsstörungen im Magen ("Altersgastritis") und nach neuesten Statistiken haben etwa bis zu 40% der Alzheimerkranken einen solchen B12-Mangel. Auch die gesammte Eiweisszufuhr wird im Alter kritischer (Osteoporose etc.)
Alle Ideologien haben ihre Risiken.
Gruss
Paul