K
kira**
Guest
Hey Ihr,
ich glaub´ , ich brauch´dringend Hilfe.
1989 bin ich mit meinem Mann zusammen gekommen. Es war der Himmel auf Erden. Nur mit seiner ständigen Samstags-Arbeit war ich nicht zurechtgekommen. Wie dem auch sei, schon 1990 gab´er allen Leute bekannt, dass wir im nächsten Jahr heiraten würden. Jeden Tag schrieben wir uns - auch bei kurzer Abwesenheit, Zettel mit Liebesbezegungen. Geheiratet haben wir schließlich nach 4 Jahren - 1993. Ein Kind wollte sich nicht von alleine einstellen. Unter medizinischer Hilfe bekamen wir 1997 unsere Wunschtochter. Ich war im siebetem Himmel. Er "quakte" mehr und mehr um Extistenssorgen und dergleichen. Was ich auch tat, es wurde immer schlimmer. Nur im Jahr der Geburt und des darauffolgenen hab´ich weniger Verdient als er. Aber er hatte "Existenssorgen"?!.
Die Sorgen, den Hypodrontismus, den er mir in den darauffolgenden Jahren zeigte - alle seine Sorgen und Ängste - wenn er denn mal redete - konnte ich ihm mit keinem Wort und mit keiner Fürsorge nehmen. Wir kamen überein, nicht mehr zusammenzupassen. Nur 4 Tage nach "unserem" Entschluss, wir "müssen" trennen, unterschrieb er einen Mietvertrag für eine neue Wohnung, machte mir später die Wohnung schmackhaft und ich zog aus.
Er lebt jetzt in "unserem" Haus, in "unserer" sozialen Umgebung und gibt sich kurz nach unserer Scheidung - nach über 2 Jahren Schweigen - anderen gegenüber - als sozial angagiert. Setzt sich ein für Land und Leute, die er mirg egenüber stets niedergemacht hat. Auf dem kleinen Dorf ist er nun der "Liebling der Nation".
Trotz seiner Eskapaden - weinige Tage nach unserer Trennung hat er sich erst einmal ein Audi A4 Cabrio bestellt - als Zweitwagen. . Zuvor hat er sich sein Hobby knapp 50.000 Euro kosten lassen. Natürlich, ohne diese Ausgaben mit mir vorher zu besprechen. Aber als ich noch mit ihm zusammen war, und er es mir im nachhenein erzählte, habe ich nur mit Lachen reagiert. Ich dachte, so nach dem Motto, lass ihn gewähren, solange es ihm Spaß macht....
Kurz nach der Trennung dann, eine "feste und offizielle Beziehung" - wie er es nannte, zwichen ihm (37) und unserem Kindermädchen (19). Mit der aber nach nur 2,5 Monaten wieder schluss war. "Sie hat ihn betrogen." Aber die nächste ist schon wieder da. Auch in etwa 20 Jahre alt.
Heute sind wir - seit 2 Monaten - geschieden. Unsere Tochter wurde heute eingeschult. Anwesend Er und Ich - er, weil ich es ihm nicht antun wollten, nicht dabei zu sein. Ich versuche standhaft, seine Entscheidung zu akzeptieren. Bin aber spätestens nach solchen Tagen völlig fertig mit den Nerven.
Zumal er in meiner Gegenwart immer total nervös ist und den Eindruck erweckt, noch etwas für mich zu emfinden. Aber Reden - gerade über Gefühle - kann dieser Mann einfach nicht. Mit seiner augenscheinlichen Unentschlossenheit bringt er mich an den Rand des Wahnsinss.
Er will mich nicht, also lass ich ihn in Ruhe. Bin ich allerdings tatsätlich zu der Überzeugung gelangt, ihn nicht mehr zu wollen, spüre ich seine Unentschlossenheit. Dies widerrum nur solange, bis ich ihm eine Chance biete - dann zeigt er mir die kalte Schulter.
Sind Männer so? Wann und warum ist unsere so traumhafte Beziehung zerbrochen? Wie kann ein Mensch, so mit einem anderen umgehen? Warum tut er mir das an?
Ich würde mich absolut freuen, wenn mir jemand ein paar Tipps und Ratschläge geben könnte.
Gruß Kira
ich glaub´ , ich brauch´dringend Hilfe.
1989 bin ich mit meinem Mann zusammen gekommen. Es war der Himmel auf Erden. Nur mit seiner ständigen Samstags-Arbeit war ich nicht zurechtgekommen. Wie dem auch sei, schon 1990 gab´er allen Leute bekannt, dass wir im nächsten Jahr heiraten würden. Jeden Tag schrieben wir uns - auch bei kurzer Abwesenheit, Zettel mit Liebesbezegungen. Geheiratet haben wir schließlich nach 4 Jahren - 1993. Ein Kind wollte sich nicht von alleine einstellen. Unter medizinischer Hilfe bekamen wir 1997 unsere Wunschtochter. Ich war im siebetem Himmel. Er "quakte" mehr und mehr um Extistenssorgen und dergleichen. Was ich auch tat, es wurde immer schlimmer. Nur im Jahr der Geburt und des darauffolgenen hab´ich weniger Verdient als er. Aber er hatte "Existenssorgen"?!.
Die Sorgen, den Hypodrontismus, den er mir in den darauffolgenden Jahren zeigte - alle seine Sorgen und Ängste - wenn er denn mal redete - konnte ich ihm mit keinem Wort und mit keiner Fürsorge nehmen. Wir kamen überein, nicht mehr zusammenzupassen. Nur 4 Tage nach "unserem" Entschluss, wir "müssen" trennen, unterschrieb er einen Mietvertrag für eine neue Wohnung, machte mir später die Wohnung schmackhaft und ich zog aus.
Er lebt jetzt in "unserem" Haus, in "unserer" sozialen Umgebung und gibt sich kurz nach unserer Scheidung - nach über 2 Jahren Schweigen - anderen gegenüber - als sozial angagiert. Setzt sich ein für Land und Leute, die er mirg egenüber stets niedergemacht hat. Auf dem kleinen Dorf ist er nun der "Liebling der Nation".
Trotz seiner Eskapaden - weinige Tage nach unserer Trennung hat er sich erst einmal ein Audi A4 Cabrio bestellt - als Zweitwagen. . Zuvor hat er sich sein Hobby knapp 50.000 Euro kosten lassen. Natürlich, ohne diese Ausgaben mit mir vorher zu besprechen. Aber als ich noch mit ihm zusammen war, und er es mir im nachhenein erzählte, habe ich nur mit Lachen reagiert. Ich dachte, so nach dem Motto, lass ihn gewähren, solange es ihm Spaß macht....
Kurz nach der Trennung dann, eine "feste und offizielle Beziehung" - wie er es nannte, zwichen ihm (37) und unserem Kindermädchen (19). Mit der aber nach nur 2,5 Monaten wieder schluss war. "Sie hat ihn betrogen." Aber die nächste ist schon wieder da. Auch in etwa 20 Jahre alt.
Heute sind wir - seit 2 Monaten - geschieden. Unsere Tochter wurde heute eingeschult. Anwesend Er und Ich - er, weil ich es ihm nicht antun wollten, nicht dabei zu sein. Ich versuche standhaft, seine Entscheidung zu akzeptieren. Bin aber spätestens nach solchen Tagen völlig fertig mit den Nerven.
Zumal er in meiner Gegenwart immer total nervös ist und den Eindruck erweckt, noch etwas für mich zu emfinden. Aber Reden - gerade über Gefühle - kann dieser Mann einfach nicht. Mit seiner augenscheinlichen Unentschlossenheit bringt er mich an den Rand des Wahnsinss.
Er will mich nicht, also lass ich ihn in Ruhe. Bin ich allerdings tatsätlich zu der Überzeugung gelangt, ihn nicht mehr zu wollen, spüre ich seine Unentschlossenheit. Dies widerrum nur solange, bis ich ihm eine Chance biete - dann zeigt er mir die kalte Schulter.
Sind Männer so? Wann und warum ist unsere so traumhafte Beziehung zerbrochen? Wie kann ein Mensch, so mit einem anderen umgehen? Warum tut er mir das an?
Ich würde mich absolut freuen, wenn mir jemand ein paar Tipps und Ratschläge geben könnte.
Gruß Kira