RE: Neue Verschwörungstheorien von I+W
RE: Neue Verschwörungstheorien von I+W
Das ist der Inhalt (der sich leichter direkt über die Website lesen lässt, da dann formatiert):
Verschworene Grüße
Peter
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Krebs ist eine Wohlstandskrankheit, eine Überernährungs- Krankheit.
Bewegungsmangel und Überernährung mit KH führen zu Krebs. 28. Juli 2005
Die eigentliche Grund-Ursache der Krebs-Krankheit ist eine
intrazelluläre Langzeit- Kohlenhydratvergiftung.
1. Übersäuerung durch zu viele Kohlenhydrate:
Aus einem mail von Dr. C. Ehrensperger, das mir sehr half:
Was das Säure-Base-Problem betrifft: Was darüber alles erzählt und geschrieben wird, das geht auf keine Kuhhaut. ... Das Säure-Base-Problem wird von den meisten Autoren im Sinne einer Geisteswissenschaft (einer nebulosen Mystik) behandelt, oder als Philosophie betrieben. Sauer - basisch - - Yin - Yang und so weiter. Dabei sind sich manche Autoren noch nicht einmal einig, ob jetzt eine Zitrone zu den sauren oder den basischen Lebensmitteln gerechnet werden soll (!). Sind Früchte sauer oder basisch? Hier bin ich der Meinung...
Die Übersäuerung des Gewebes besteht tatsächlich bei vielen Menschen. Aber nicht durch zuviel Fleisch, Wurstwaren … oder anderes. Ich bin sicher, dass auch hier wieder die leidigen Kohlenhydrate an einer Übersäuerung schuld sind. Warum das?
Eingenommene Kohlenhydrate müssen ja auch verdaut werden und umgesetzt werden. Kohlenhydrate eignen sich am schlechtesten (gegenüber Eiweißen und Fetten) zur direkten Ausscheidung… Kohlenhydrate, oder Abbauprodukte von Kohlenhydraten, die doch bis zum Dickdarm gelangen (Stärke, Milchzucker), werden dort von Bakterien zersetzt, was eigentlich auch nicht erwünscht ist. Denn es findet dann dort eine Art Fäulnis, eine Art Gärung im Dickdarm statt, was zu einem permanenten Zustand einer Vergiftung des Organismus führt. Der große Teil der gegessenen Kohlenhydrate wurde aber normalerweise schon vor dem Dickdarm vom Organismus aufgenommen.
Wenn jemand 300 Gramm Teigwaren isst, hat er oder sie 210 Gramm Stärke aufgenommen, also 210 Gramm Glukose-Ketten von großer Länge aufgenommen. Diese Glukose-Ketten (Polysaccharide) werden nun im Magen-Darm-Trakt fast total zu reiner Glukose abgebaut. 210 Gramm Stärke ergibt ziemlich genau auch wieder 210 Gramm Glukose. Und was passiert nun mit diesen 210 Gramm Glukose, wenn davon ja praktisch nichts "hinten" wieder hinausgelangt (nichts davon im Kot ist)?
Es gibt folgende vier Möglichkeiten neben der Bildung von Glykogenlagern, die aber meistens sowieso immer voll sind (Leberglykogen - max. 200 Gramm - und Muskelglykogen):
A) Die Glukose gelangt als Blutzucker in die Zellen und wird dort verbrannt zu Wasser und Kohlendioxid. (physiologisch)
B) Die Glukose gelangt als Blutzucker in die Zellen und wird dort zu ungesättigten Mastfetten umgebaut und dort gelagert. (physiologisch)
C) Die Glukose gelangt nicht in die Zellen, bleibt im Blutkreislauf, und wird über die Nieren ausgeschieden (Nierenschwelle: bei Diabetes) (= pathologisch)
D) Die Glukose gelangt in die Zellen und wird dort nicht verbrannt, sondern vergärt zu Milchsäure und anderen Karbonsäuren. (= pathologisch)
Einen Weg von diesen vier Möglichkeiten A) bis D) müssen die ganzen, gegessenen 210 Gramm Glukose einschlagen. Aber nur der Weg A) der vollständigen Verbrennung ist effektiv ein guter Weg. Der normale, gesunde Weg.
Wie aber soll der Weg A) der vollständigen Verbrennung der 210 Gramm Kohlenhydrate eingehalten werden bei einer behäbigen Dame oder einem dicklichen Herrn ohne die nötige Bewegung. Also wird bei diesen Leuten (zum Teil) der Weg B) der Mastfettbildung eingeschlagen. Aber auch die Mastfettbildung B) hat ihre Grenzen (durch Insulinresistenz zum Beispiel). Scheiden diese Leute nun die überschüssige Glukose nicht durch die Nieren aus, wie das ein Diabetiker tut, dann bleibt nur noch der Glukose-Entsorgungsweg D): also die Vergärung der Glukose in der Zelle (Karbonsäure, Milchsäure linksdrehend, >führt zu Cancer).
Glukose kann in keiner anderen Form als in Form von Mastfetten im Organismus bleiben. Das heißt also konsequenterweise, dass jedes einzelne C-Atom der 210 Gramm Glukose, das aus den Teigwaren, aus der Stärke durch die Mahlzeit in den Körper gelangt ist, auch wieder hinaus muss (außer es bleibt als Mastfett eingelagert). Auf dem Weg A) verlässt die Glukose den Organismus in Form von Kohlendioxid ( = CO2 ).
Auf dem Weg C) verlässt die Glukose den Körper im Urin direkt als Glukose.
Auf dem Weg D) verlässt die Glukose in umgesetzter Form als Karbonsäure den Körper auch über den Urin oder über das Schwitzen (oder gar nicht und führt zu "Übersäuerung").
Wir beschäftigen uns nun mit dem krankhaften (pathologischen) Entsorgungsweg D) der Glukose. Dies bedeutet eine Vergärung von Glukose in den Zellen und damit eine sauerstofflose (anaerobe) Umsetzung von Glukose und ist das Gegenteil von einer Verbrennung, die ja immer Sauerstoff (aerobe Umsetzung) bedarf.
Hier müssen wir nun einen kleinen Exkurs in die organische Chemie machen, damit die weiteren Erläuterungen verständlich bleiben. Was ist denn Glukose? Glukose ist eine ringförmige Verbindung. Glukose besteht aus einem Ring von sechs Kohlenstoff Atomen. Jedes dieser Kohlenstoffatome hat vier chemische Bindungen, die entweder zu einem zweiten C-Atom oder zu einem H-Atom oder zu einem O-Atom gehen. (Bild 1) Für Glukose ist es nun spezifisch, dass immer eine der vier Kohlenstoffbindungen zu einem Sauerstoff verläuft. (Bild 2) Alle sechs C-Atome von Glukose haben nun jeweils eine einzige Bindung zu Sauerstoff. Man kann auch sagen, die C-Atome im Glukose-Molekül haben alle C-Atome im "Oxidationszustand" Eins. Für ein beliebiges C-Atom gibt es nun 5 Möglichkeiten des "Oxidationszustandes". Es gibt die Möglichkeiten "Oxidationszustand Null, Eins, Zwei, Drei, und Vier.
Warum müssen wir jetzt all das verstehen? Aus folgendem Grund: Wir haben gesagt, die C-Atome der 210 Gramm Glukose müssen wieder aus dem Organismus verschwinden. Und wir sehen nun, alle diese C-Atome können nur in den Oxidationszuständen 0, 1, 2, 3 oder 4 verschwinden. Und wir haben bereits oben festgestellt, dass es am besten wäre, wenn alle C-Atome, die ausgeschieden werden müssen, auf dem Weg D), also vollständig oxidiert, also im Oxidationszustand 4 als Kohlendioxid aus dem Körper gehen könnten. Es gibt für den Oxidationszustand 4 nur eine einzige Art von Molekül, eben das gasförmige Kohlendoxid ( O=C=O ). Aber wir haben auch gesehen, dass es gar nicht immer möglich ist, dass alle C-Atome der ursprünglichen Glukose total verbrannt, also im Oxidationszustand 4 übergeführt werden.
Wieso können nicht alle Glukose-Moleküle total verbrannt werden?
Das hat folgende Gründe: Es ist erstens zu wenig Sauerstoff vorhanden. Es wird zweitens (vom Menschen) gar nicht soviel Energie benötigt. Und es kann drittens auch gar nicht soviel Kohlendioxid abgeführt werden. Die Folge davon ist, dass die im Überschuss zugeführte Glukose zum Teil nicht verbrannt wird und via "Disproportionierung" und "Umlagerung" zu den sehr stabilen Karbonsäuren, wie etwa Milchsäure umgesetzt wird. Einen ähnlichen Vorgang haben wir ja zum Beispiel,
wenn Holz trocken und unter Luftausschluss destilliert wird. Holz besteht ja zum großen Teil aus Zellulose, was ein ganz analoger Stoff wie die Stärke ist (auch ein Polysaccharid). Destilliert man also Holz unter Luftausschluss, dann gibt es unter anderem Holzessig, also Essigsäure. Aus Holz gibt es also sauerstofflos (destilliert) - neben anderen Säuren und anderen Stoffen - Essigsäure. Aus Glukose (Blutzucker) gibt es sauerstofflos neben anderen Produkten giftige Linksmilchsäure und ziemlich sicher auch andere Karbonsäuren, wie etwa die relativ harmlose Essigsäure.
Und so kommt also die Übersäuerung des Gewebes im menschlichen Organismus zustande. Wenn von diesen ursprünglichen 210 Gramm Glukose auch nur ein Prozent zu Linksmilchsäure umgesetzt wird, macht das 2,1 Gramm giftige Linksmilchsäure, die wieder ausgeschieden werden muss. Es ist also kein Wunder, dass die westlichen Industriemenschen als bewegungsarm lebende Viel-Kohlenhydrat-Esser ständig übersäuert sind. Und dies vor allem wegen der KH-Esserei und nicht wegen Fleisch oder anderem. Ihr Dr.C.P.Ehrensperger, 01. Dezember 2004"
Wenn die Leber nicht durch Brot und Getreidespeisen belastet ist, so kann sie mühelos mit den Purinen und dem Fleisch zurecht kommen. Harnsäure und rechtsdrehende (!) Milchsäure sind vom Menschen relativ leicht abbaubar, nicht hingegen die sehr schädliche linksdrehende Milchsäure (aus anaerob vergärten KH).
2. Überernährung mit Kohlenhydraten führt zur Krebs- Krankheit:
http://www.aikf.ch/web_stamm/d_ern_krebs.htm
Es kann wenig Zweifel daran geben, dass Krebs eine Überernährungskrankheit ist. Krebs ist eine Wohlstands- Krankheit. Unterernährung, zum Beispiel in Kriegszeiten, setzte die allgemeine Krebssterblichkeit jeweils massiv herab. Neben der Überernährung spielt aber auch der in den Industrienationen weit verbreitete Bewegungsmangel eine enorme Rolle. Fitte Dicke, die sich bewegen und trainieren, sind viel weniger krebsanfällig als bewegungsarm lebende Dicke.
Wieso ist das so? Man kann das Krebsgeschehen, den Verlauf der individuellen "Krebskarriere" praktisch lückenlos erklären, wenn man annimmt, dass die Krebskrankheit eine chronische Kohlenhydrat- Vergiftung , eine Langzeit- Kohlenhydrat- Vergiftung ist. Denn Kohlenhydrate sind bei weitem nicht so gesund und nötig, wie das von offizieller Seite, von Ärzten und Ernährungsfachleuten immer wieder behauptet wird. Beim Krebs kämpfen die potentiellen und ausgebildeten Krebszellen immer gegen das Übermaß an Kohlenhydraten ( = gegen Blutzucker), mit denen die Zellen fertig werden müssen. Krebs ist die intrazelluläre Stoffwechsel- Antwort auf eine chronische Kohlenhydratvergiftung. Im Gegensatz dazu ist der Altersdiabetes die extrazelluläre Stoffwechselantwort auf eine chronische Kohlenhydrat-Vergiftung. Man könnte auch sagen, dass Krebszellen "dumme" Zellen sind, die viel zu viel Blutzucker in sich hineinlassen. Diabetiker-Zellen hingegen sind "klug" und entwickeln auf ihrer Oberfläche eine Insulinresistenz. Das hat zur Folge, dass viel weniger Blutzucker in die Diabetiker- Zellen hineingelangt.
a) Was läuft in der Krebszelle ab?
Die Annahme, dass Krebs ein Kohlenhydrat-Problem sein könnte oder mit dem Kohlenhydrat-Konsum zu tun hat, kann schon allein dadurch begründet werden, dass die Krebszellen enorme Glukose- Fresser sind. Es ist seit 70 Jahren (1926), seit den Arbeiten Otto Warburgs bekannt, dass die Krebszelle besonders viel Glukose konsumiert und Glukose ist der mengenmäßig am stärksten vertretene Kohlenhydratbaustein. Die Untersuchungen von Otto Warburg und anderen haben ergebenen, dass bei der Krebszelle die Zellatmung scheinbar nicht mehr funktioniert. (wie im Urmeer ohne Sauerstoff: Dr. Lutz)
Eine gesunde Zelle baut die vom Blut gelieferte Glukose vollständig zu Wasser und Kohlendioxid ab und gewinnt mit diesem Prozess die benötigte Energie für den Stoffwechsel und Wärmehaushalt. In der Krebszelle passiert etwas anderes: Die Glukose wird ganz oder teilweise zu Linksmilchsäure vergärt und benötigt daher weniger oder kein Sauerstoff. Und die sauerstofflose Gärung (Glykolyse) in der Krebszelle ist ein direktes Maß für die Bösartigkeit der Verkrebsung (= Geschwindigkeit der Zellteilung und Zellvermehrung). Je mehr Milchsäure durch Gärung entsteht, desto bösartiger ist der Krebs. Dies ist ebenfalls eine sehr wichtige, beobachtete Tatsache. Die Erkenntnis, dass in den Krebszellen, also im Tumor, eine sauerstofflose Vergärung von Glukose stattfindet, ist heute auch von offizieller Seite her, von der forschenden Medizin her unbestritten.
b) Was verursacht die krankhafte Glukosevergärung in der Krebszelle?
Die große Frage bleibt aber, was denn schließlich zu dieser sauerstofflosen Vergärung der Glukose in der Krebszelle führt. Hier gehen die Meinungen weit auseinander. Die einen Fachleute sprechen zum Beispiel von gestörter Zellatmung infolge äußerlicher Gifte, so genannter Kanzerogene. Andere Fachleute sprechen von Enzymmangel als Folge von Vitaminmangel oder Vitalstoffmangel infolge einseitiger Ernährung.
Im <AIKF> vertreten wir die Meinung:
Der menschliche Stoffwechsel ist nicht in der Lage, so viele Kohlenhydrate zu verdauen und zu verbrennen. Es ist ein Mengenproblem. Der Arzt Paracelsus sagte dazu: "Alles ist Gift und nichts ist Gift, allein die Menge macht es aus." Wenig Kohlenhydrate kann der Mensch absolut vertragen (> 40 Tage Fasten mit Wasser). Aber nicht diese riesigen Mengen von mehreren hundert Gramm Kohlenhydraten pro Tag. Der durchschnittliche, bewegungsarm lebende Mensch in den westlichen Industrienationen ist nicht imstande, täglich so viele Kohlenhydrate zu verbrennen. Deshalb weicht sein Organismus, sein Stoffwechsel von Verbrennung auf Vergärung aus, um die zu viel konsumierten Kohlenhydrate zu entsorgen.
(die KREBS-GRUND-URSACHE ist: zu viele KH und Übersäuerung)
Dies ist eine Kopie aus der Website:
http://www.aikf.ch/web_stamm/d_ern_krebs.htm
Salz: Sollen wir Salz möglichst meiden oder wie viel ist nötig?
Dr. Lutz (Seite 251) und Dr. Klaus Hoffmann leben völlig salzlos. Dr. Batmanghelij und andere befürworten unbedingt eine gewisse Menge Salz!
Dr. Ehrensperger: ... dass unser menschlicher Blutkreislauf eine Abbildung des Urmeeres ist. Die Salze, aber auch der Blutzucker sind Bestanteile, die in gleicher mengen mäßiger Zusammensetzung auch im Urmeer anwesend waren. Wir haben das Urmeer in uns. Dann eines Tages krochen unsere Vorfahren zeitweise an Land und wurden zu Amphibien. Aber sie waren immer noch aufs Meer angewiesen. Und diese Abhängigkeit vom Meer haben wir eigentlich nie ganz verloren. Die Abhängigkeit von den Salzen auch, die das Meer enthält, ist immer geblieben. Der Mensch sollte eigentlich ein Küstenbewohner sein. Im Landinneren hat der Mensch eigentlich nichts verloren. Denn er leidet dort an einem ständigen Salzmangel. Salz war immer ein sehr wichtiges Handelsgut für alle Zeiten. Wenn sämtliche Sicherheiten und Strukturen im europäischen Mittelalter zusammengebrochen waren, der Salzbedarf und der Salzhandel wurde stetig aufrechterhalten. Salz ist also lebensnotwendig. Eine gewisse Menge Salz wenigstens.
Es geht um die Menge! Ein zu viel an Salz verknöchert dich, ebenso wie Basenpulver, zu viel Kalk und "erdige Stoffe, Getreide" (Dr. Densmore).
Ein neues Buch erschien Juni 2005:
Dr. med. Petra Platte "Epilepsie. Neue Chancen mit der ketogenen Diät" Trias Verlag. ISBN: 3830432143
e-mail dazu von Dr. Ehrensperger am 27.7.: Vielen Dank für diesen Hinweis über das Buch für Epileptiker. Mir ist in der Zwischenzeit völlig klar geworden, dass Epilepsie und Kohlenhydrate sehr viel miteinander zu tun haben. Ein epileptischer Anfall ist eigentlich (nicht immer) eine spontane und unbewusste Entgiftungsaktion des menschlichen Organismus. Der Organismus wehrt sich. Schaum, Schweiß und Urin werden spontan und unbewusst ausgeschieden. Es ist wie ein spontaner Entschlackungs-Versuch des Organismus. Ein Versuch, der vor allem im Gehirn anfängt und von dort gesteuert wird.
Und von was muss man sich entschlacken. Wie immer (z. B. beim Fasten auch) von den Kohlenhydraten, bzw. von den Rückständen der nicht verbrannten Kohlenhydrate (Glukose).
Ein ähnlicher Vorgang ist ja das Erbrechen ("Kotzen"). Beim Erbrechen will der Organismus (Magen) etwas unverträgliches auf spontane und oft unbewusste Art loswerden. Analog bei der Ess- und Brechsucht (Bulimie). ... Einerseits ist der Organismus süchtig auf Kohlenhydrate und anderseits weiß der Organismus, dass (zuviel) Kohlenhydrate unverträglich oder giftig sind.
Literatur dazu:
Ehrensperger, Dr. C. P. "Krebs - ...Warum die Krebskrankheit die Folge einer jahrelangen chronischen Kohlenhydratvergiftung ist!" 192 Seiten. Autonomes Institut für Kreative Forschung: AIKF, 2001, ISBN 3-9521554-0-3; Libri DE; AT: amazon.de
http://www.aikf.ch/web_stamm/d_ern_krebs.htm
Lutz, Dr. Wolfgang „Leben ohne Brot. Grundlagen der kohlenhydratarmen Ernährung“ 15. erweiterte Auflage 2004; ISBN 3-88760-100-9 (Verfasser heute 91 alt),
Lutz, Dr. W. „Kranker Magen, kranker Darm. Was wirklich hilft.“ ISBN 3-921500-29-X; Sayla Verlag
Kwasniewski, Jan "Optimal essen" 192 Seiten, (kohlenhydratarm wie Lutz!), Bestellen bei: Heinrich A. Güttner, Rostocker Str. 53/514, D- 70376 Stuttgart. Tel.: 0711-5490628; Fax: 0711-5005309;
[email protected]
(auch auf englisch erhältlich: "Optimal Nutrition" 176 Seiten; und: "Homo OPTIMUS")
"OPTIMALE KOST. Das Kochbuch zur optimalen Ernährung" 472 Seiten, 2004, Kwasniewski
Seifert, Dr. Siegfried "Ernährung und Verhalten an der Schwelle zum Dritten Jahrtausend. Länger und aktiver leben mit endorphin - bilanzierter ketogener Ernährung" 2001, Books on Demand, ISBN 3-8311-1267-3; Low-Carb, Seifert zeigt Auswege aus Fehlern der Atkins-Diät: seine Endorphin-Bilanz löst einige Rätsel.
McCullough, Fran "Leben ohne Kohlenhydrate. Die Langzeitanwendung kohlenhydratarmer Diäten " deutsch, 136 Seiten, Arnsberg: 2004; Novagenics.com (kohlenhydratarm UND säurearm, das hilft)
Platte, Dr. med. Petra "Epilepsie. Neue Chancen mit der ketogenen Diät" Trias: 2005. ISBN: 3830432143
Schaub, Stefan "Ernährung + Verdauung = Gesundheit. Die Fundamente des Gesundbleibens" 3-907547-07-1; Schaub Institut, Bahnhofstrasse 47, CH-7310 Bad Ragaz; Schaub-Institut
Cordain, Dr. Loren "GETREIDE - das zweischneidige Schwert" Novagenics, Arnsberg: 2004 (deutsch)
28. Juli 2005