Angsthase 122
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Hallo, ich weiß dieses Thema wurde schon öfter angesprochen aber mein konkretes Problem habe ich hier noch nicht gefunden. Am 21.3.14 wurde ich (31 Jahre) auf Grund einer starken Phimose beschnitten. Danach hat sich eine starke Schwellung entwickelt und ich wurde einen Tag später stationär im Krankenhaus eingeliefert. Mir wurde ein Blasenkatheter gelegt und ich bekam Antibiotikum und ein Schmerzmittel via Infusion. Die Schwellung ging leicht zurück und nach drei Tagen wurde ich entlassen, allerdings war die Eichel war noch immer zum größten Teil durch die Schwellung bedeckt. Ich muss auch weiterhin Antibiotikum nehmen zudem Iboprufen 800 3x pro Tag. Nach einer Woche hat sich die Schwellung immer noch nicht nennenswert zurückgebildet, im Gegenteil ich hab den Eindruck dass es sogar wieder schlimmer geworden ist. Die Schmerzen lassen sich in Rückenlage aushalten, auch die nächtlichen Erektionen sind nicht mehr ganz so schmerzlich. Mein Urologe ist jedenfalls mit dem Behandlungsverlauf sehr unzufrieden und hat mich nochmal zum Krankenhaus überwiesen. Ich habe bis heute (Tag acht) noch nicht einmal die Naht gesehen weil die Schwellung noch immer den größten Teil der Eichel umschließt. Ich bekomme langsam ein wenig Angst weil mein Verlauf doch etwas ungewöhnlich erscheint. Zudem habe ich nur noch wenig Vertrauen in das Krankenhauspersonal und das Gefühl die haben was falsch gemacht. Nun meine Frage an Euch, kann mir einer sagen ob da evtl. etwas schief gegangen sein kann? Hat irgendjemand ähnliches schon gehört? Kann man den Heilungsprozess irgendwie unterstützen (bisher kühle ich nur etwas und liege den ganzen Tag mit dem Rücken) Sind Folgeschäden wahrscheinlich (Impotenz, Verwachsungen...)? Wenn ich wüsste dass ich, sagen wir, in vier, fünf Wochen das Schlimmste hinter mir habe, hätte ich sicherlich weniger Angst... Die habe ich z.Z. nämlich zu Hauf... (Könnte den ganzen Tag heulen....) :-( Vielen vielen Dank im Voraus... Gruß Angsthase