• Krebs entwickelt sich, wenn die Balance zwischen Zellneubildung und Zelluntergang gestört wird und sich die Zellen unkontrolliert vermehren. So kann sich eine bösartige Geschwulst bilden, ein sogenannter maligner Tumor. Es gibt viele verschiedene Krebsarten. Die meisten Tumoren wachsen zu Beginn in den Organen, zum Beispiel im Darm oder in der Lunge. Manchmal breitet sich der Krebs im Körper aus und bildet Metastasen. Haben Sie Fragen zu einer Krebserkrankung? Egal ob Hautkrebs, Lungenkrebs oder Magenkrebs: In diesem Forum können Sie sich rund um das Thema Krebs austauschen.

schrumpfgallenblase

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steffie1

New member
sehr geehrter prof.dr.wust.ich brauche ihren rat..heut wurde bei mir eine schrumpfgallenblase diagnostiziert .vor ca.einem jahr wurden zum ersten mal mikrolithen in der galle gesehen .koliken hatte ich das letzte mal im märz.danach hab ich ursofalk genommen.soll ich mich jetzt freuen das ich um eine op drum rum gekommen bin.sprich cholezystektomie oder ist es gefährlich mit schrumpfblase.kann daraus krebs entstehen.habe schon viel durch mit 26jahren.2005 u 2010 borderlinetumore der eierstöcke.magengeschwüre hatte ich auch schon mal.habe einfach angst vor neuen tumoren.sollte ich mir die gallenblase entfernen lassen?lg steffie
 
Re: schrumpfgallenblase

Eine chronische Cholezystitis (Entzündung) wäre tatsächlich ein höheres Risiko für die Entstehung eines Gallenblasen-Ca. Das würde nicht unbedingt für eine Schrumpfgallenblase (ohne Entzündung) gelten, die ein narbiger Endzustand ist. Offenbar ist ja die Ursache für die Entzündung behoben: Aufösung der Cholesterinsteine. Insofern müsste man hier genauer hinsehen. Ohne chronische Entzündung ist die Krebsgefahr nicht erhöht.
Dabei sollte allerdings das Steinleiden wirklich behoben sein. Falls wieder Steine entstehen (und damit eine erneute Entzündung) wäre Ihre Frage berechtigt. Es ist auch zu fragen, warum die Steine überhaupt entstanden sind und ob eine andere Störung dahinter steckt.
 
Re: schrumpfgallenblase

vielen dank für ihre antwort.wie entsteht denn eine schrumpfgallenblase ohne entzündung?LG steffie
 
Re: schrumpfgallenblase

Bei der Entstehung ist eine Entzündung beteiligt bzw. sogar die Ursache. Eine Schrumpfgallenblase ist aber dann letztlich eine Vernarbung. So wie bei allen Narben, muss da keine Entzündung mehr vorliegen. Ein anderes Beispiel wäre ein Abszess, der gespalten wurde, ausheilt und auch eine kleine Narbe hinterlässt. Narben (also Bindegewebe) bilden kein höheres Risiko für Krebsentstehung. Auch eine abgelaufene (also ausgeheilte) Entzündung stellt kein Risiko dar. Nur die chronische Entzündung, die ununterbrochen (also über Jahre) vor sich hin schwelt, wäre ein Risiko.
 
Re: schrumpfgallenblase

der ambulante internist hat bei der sono so gut wie nichts gesehen.weiss eben nicht ob noch mikrolithen vorhanden sind weil er das organ nicht sehen konnte.seit märz hatte ich keine kolik mehr.mit ursofalk hab ich versucht die steine aufzulösen.woher weiss ich ob ich noch eine chronische entzündung bzw.noch steine habe?werd mich noch mal bei mir im krankenhaus schallen lassen.da haben wir ein riesen bildschirm und unser oberarzt hat die steine damals überhaupt entdeckt.die waren sehr klein.vielen dank für ihre antworten.steffie
 
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