• Krebs entwickelt sich, wenn die Balance zwischen Zellneubildung und Zelluntergang gestört wird und sich die Zellen unkontrolliert vermehren. So kann sich eine bösartige Geschwulst bilden, ein sogenannter maligner Tumor. Es gibt viele verschiedene Krebsarten. Die meisten Tumoren wachsen zu Beginn in den Organen, zum Beispiel im Darm oder in der Lunge. Manchmal breitet sich der Krebs im Körper aus und bildet Metastasen. Haben Sie Fragen zu einer Krebserkrankung? Egal ob Hautkrebs, Lungenkrebs oder Magenkrebs: In diesem Forum können Sie sich rund um das Thema Krebs austauschen.

Oft Röntgen schädlich oder nicht

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Marbey

New member
Hallo
Meine Frage ist ich wurde den letzter Zeit 2011 so oft geröngt 9 mal Zahn Digital und 2 mal Gebiss normal . Jetzt 2012 Mammographie und gestern noch mal Mammographie wegen Biobsie Knoten in der Brust habe echt das gefühl das ist zu fiel und das Röntgen hört nie auf bin schon oft im Leben geröngt geworden . Was habe ich jetzt 2011 und 2012 an sim abbekommen zusammengerechnet und ist das noch nicht gefärlich bin 49 Jahre alt .Brauche echt eine Antwort ob ich mich in zukunft wegen zu oft Röntgen auf Krebs einstehlen kann .
Danke für Antwort
 
Re: Oft Röntgen schädlich oder nicht

Der Begriff „schädlich“ ist relativ. Theoretisch beinhaltet eine Röntgenexposition ein minimales Risiko. Daher muss es für eine Röntgenuntersuchung immer einen medizinischen Grund geben (sog. rechtfertigende Indikation). Dabei erfolgt eine Abwägung, die der verantwortliche Arzt (i.d.R. der Radiologe) durchführt. Das Risiko ist aber extrem klein und wird oft maßlos überschätzt, vor allem wenn man es mit den üblichen Risiken vergleicht, die wir sonst tagtäglich akzeptieren (und an die wir uns gewöhnt haben). Wenn man das in Ihrem Fall nachrechnen würde, kommt man auf eine effektive Dosis von deutlich unter 1 mSv. Daraus resultiert ein Krebsrisiko (in 20-60 Jahren) von vielleicht 1:100.000. Das ist zumindest geringer als die Wahrscheinlichkeit, dass Sie im Laufe Ihres Lebens vom Blitz erschlagen werden. Diese Wahrscheinlichkeit liegt bei etwa 1:50.000, ist also doppelt so hoch. Zum Vergleich: die Wahrscheinlichkeit an einem Verkehrsunfall zu sterben, liegt bei 1:100, ist also tausendmal größer.
 
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