Bei den verschiedenen Untersuchen beim Hausarzt musste ich u.a. auch noch einen Ultraschall der Niere machen. Dort hat er gesehen, dass etwas im Uterus/Gebärmutter ist. Beim zweiten Mal bestätigte es sich abermals und er verwies mich an den Frauenarzt. Dieser hat nun heute eine Ultraschall direkt in der Gebärmutter gemacht und auch gesehen, dass etwas nicht gut ist. Ziemlich sicher ein Myome. Aber da diese nicht einfach rund sind sonder wie netzartig und verzerrt, möchte er eine Zweitmeinung einholen. Er erklärte mir, dass diese normalerweise belassen werden können, ausser die Gebärmutter vergrössere sich, was bei mir aber nicht der Fall ist. Aber ihn macht es misstrauisch, das komische Gebilde. Zuerst nimmt er nochmals Rücksprache mit dem Hausarzt und dann muss ich ziemlich sicher noch in den Kantonsspital zur Untersuchung.
Was sind diese Verflechtungen? Muss einer Gebärmutterentfernung gerechnet werden? Wenn ja, was sind die Folgen - psychisch, Eingriff in den Hormonhaushalt? Man hört ja sehr viel, dass Frauen nachher Probleme hätten, der Hormonhaushalt durcheinander käme etc.
Das möchte ich nicht, denn ich bin 39 Jahre.
Was sind diese Verflechtungen? Muss einer Gebärmutterentfernung gerechnet werden? Wenn ja, was sind die Folgen - psychisch, Eingriff in den Hormonhaushalt? Man hört ja sehr viel, dass Frauen nachher Probleme hätten, der Hormonhaushalt durcheinander käme etc.
Das möchte ich nicht, denn ich bin 39 Jahre.