• Krebs entwickelt sich, wenn die Balance zwischen Zellneubildung und Zelluntergang gestört wird und sich die Zellen unkontrolliert vermehren. So kann sich eine bösartige Geschwulst bilden, ein sogenannter maligner Tumor. Es gibt viele verschiedene Krebsarten. Die meisten Tumoren wachsen zu Beginn in den Organen, zum Beispiel im Darm oder in der Lunge. Manchmal breitet sich der Krebs im Körper aus und bildet Metastasen. Haben Sie Fragen zu einer Krebserkrankung? Egal ob Hautkrebs, Lungenkrebs oder Magenkrebs: In diesem Forum können Sie sich rund um das Thema Krebs austauschen.

Meningeom

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Miknatt

New member
Hallo,

bei mir wurde letzte Woche ein MRT vom Kopf, insbesondere der Hypophyse durchgeführt, da bei mir Testosteronmangel und eine Azzospermie besteht.

Im Befund steht dass es keine Auffälligkeiten gibt.

Als Nebenbefund steht :

Nebenbefundlich zeigt sich im Berei der vorderen Falx ein coronar etwas 4x7 mm großes, teils verkalktes, teils verfettetes Meningenom ohne raumfordernde Wirkung auf die NAchbarschaft.

Der Arzt in der Radiologie hat dies gar nicht angesprochen.Habe das erst im Bericht gelesen, den er meinen Endokrinologen geschickt hat.

Der wirderum sagt es sei nicht sein Fachgebiet und kann nichts dazu sagen.

Worum handelt es sich dabei genau.Kann ich das einfach so ignorieren oder muss das evtl.behandelt werden, bzw.regelmäßig kontrolliert werden.

Können da evtl.die Kopfschmerzen im linken Schläfenlappen herrühren, die ab und an auftreten und sher heftig sind.Jedoch sehr unregelmäßig.

Danke im voraus

Gruß

Michael.N.
 
Re: Meningeom

Hallo Michael,

ich habe seit 2007 den gleichen Zufallsbefund erhalten und bis heute hat er sich nicht verändert. So manche Beschwerden versucht man nach einer solchen Diagnose dem zuzuordnen, aber man hat ja dieses Meningeom schon viel länger. Meist vor der nächsten jährlichen Kontroll MRT denke ich - Kopfschmerzen - Meningeom gewachsen, aber es traf nie zu. Also nicht verrückt machen (8))

Gruß
 
Re: Meningeom

Hi,
danke für Deine Antwort.Ja.Vermutlich hast Du Recht.Wer weiss wie lange ich das schon habe.

In welchen Abständen lässt Du das kontrollieren ?

Lieben Gruß

Michael
 
Re: Meningeom

Hallo, ich gehe 1 x im Jahr zur MRT und hoffe, daß alles so bleibt. Beim letzten mal gab es eine kleine Veränderung aber nicht bezüglich des Meningeoms, sondern wie die in meinem Beitrag an Prof. Wust angefragte gliöse Signalveränderungen, was sicher nicht mit dem Meningeom zusammenhängt.

Also, Kopf hoch - am Anfang hab ich mich auch verrückt gemacht das ist normal. Ich wünsche Dir, daß alles so bleibt und das Meningeom nicht wächst.

Gruß
Heidrun
 
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