U
unminded
Guest
nachdem ich seit jahren ständig, aber unregelmäßig probleme mit wadenkrämpfen habe (nachts, während oder nach ausdauersport oder einfach ohne erdenkliche gründe), hat mir mein arzt letztens blut abgenommen und das ergebnis war "akuter magnesiummangel". mein arzt meinte, dass der wert so niedrig ist, dass jederzeit spontan wadenkrämpfe auftreten könnten. zwei wochen vor dem blutabnehmen fing ich allerdings mit der regelmäßigen einnahme von 300 mg magnesium an. nur am abend und am morgen vor der blutentnahme sollte ich, damit das ergebnis nicht verfälscht wird, auf die einnahme verzichten. er meinte nun, ich solle nach diesem ergebnis die 1,5 fache menge nehmen (450 mg also). meine frage wäre nun: eigentlich müsste der tagesbedarf von 300 mg doch durch die nahrungsaufnahme gedeckt sein. kann es sein, dass mein körper dieses nicht verwertet? was könnte dir ursache sein? wäre es möglich, dass ich mein ganzes leben lang jeden tag magnesium zusätzlich zu mir nehmen muss oder kann es sein, dass sich der wert von allein reguliert? und dann wüsst ich noch gern, ob es nicht auf dauer schädlich ist, so viel magnesium zu sich zu nehmen?
für hilfreiche antworten wäre ich sehr dankbar.
für hilfreiche antworten wäre ich sehr dankbar.