Hallo, meine Tochter (11 J.) klagt seit über einem Jahr (fast permantent) über Ohrenschmerzen, doch der HNO (sowie Allgemeinärzte) finden nichts und empfehlen mich zum Kiefernorthopäden. Auch dass ihre Lymphdrüsen am Hals in den letzten Monaten immer wieder geschwollen waren, habe ich zunächst nur beiläufig registriert. Doch seit einigen Tagen klagt sie über ein Kloßgefühl im Hals und Schluckbeschwerden. Sie ist schlapp, blass und isst relativ viel, doch zunehmen tut sie nicht (hat manchmal regelrechte Heißhungerattacken, was ich auf Wachstum und Pupertät schob - bislang), doch so langsam mache ich mir große Sorgen. Wir waren gestern beim Arzt, doch er hat keinerlei Diagnose stellen können, dass die Lymphdrüsen geschwollen sind (auch öfter), erklärt er mit den momentan in Schule und Region umhergenden Viren. Doch den Schmerz beim Schlucken und das ständige Räuspern, das jetzt immer mehr in ein nerviges Hüsteln übergeht, darauf ging er nicht näher ein. Die Lunge ist ja frei, sagt er. Wir waren wegen der gleichen Probleme schon einmal bei dem Arzt - vor gut 4 Wochen. Über Kehlkopfkrebs lese ich, dass es fast ausschliesslich bei Personen ab 40 bzw. häufig bei älteren Menschen auftritt. Ich habe die Befürchtung, dass uns ein Arztmarathon bevorsteht. Wissen Sie/wisst Ihr, zu welchem Arzt oder Klinik ich mich hier am schnellsten wende?