@thomas
@thomas
Danke Thomas, für den letzten Link - kannte ich noch nicht.
Wäre vor einigen Jahren recht hilfreich gewesen...
Bei dem ältesten unserer Kinder bemerkten wir zwar, dass es anders war als andere, der psychische Zustand verschlechterte sich schleichend, bis es eben unübersehbar war und uns klar war, dass wir und er Hilfe brauchten. Es war inzwischen so krass, dass wir fast sicher waren, dass er in Richtung Asperger geht. An so einem Punkt ist es wichtig, dass jemand mit viel Erfahrung sich das Kind ansieht, denn nicht immer ist die Unterscheidung leicht (und Kombinationen gibt es ja auch). Die Kinder- und Jugendpsychiaterin fand schnell den Draht zu ihm - die Diagnose ergab Hochbegabung, sicher kein Asperger, keine Wahrnehmungsstörung etc. Der Umgang damit und der Depression des Kindes in der Pubertät war schwierig, man steht da ja ziemlich alleine da. Und jahrelang war ja viel schief gelaufen.
Naja, wir haben letztendlich einen Weg gefunden. Es geht ihm, nun 16, wieder gut.
Schönen Abend noch.
Degi