• Dr. Frauke HölleringOb Orgasmus, Stellungen beim Sex oder Selbstbefriedigung: Haben Sie Fragen zur Sexualität? In unserem expertenbetreuten Forum Sexualität können Sie sich ganz anonym über die schönste Nebensache der Welt austauschen. Unsere Expertin Dr. med. Frauke Gehring steht Ihnen – für eine begrenzte Anzahl von Fragen – gerne zur Seite. Die Allgemeinärztin arbeitet in einer Gemeinschaftspraxis in Arnsberg mit Schwerpunkt Psychosomatik und Sexualmedizin und ist zudem als Referentin und Moderatorin für zahlreiche medizinische Themen im Print-, TV- und Internetbereich tätig.

Hallo ,

TEST TEST TEST 123

Ilker

New member
Hallo Sehr geehrte Onmeda Mitglieder,
Zu meiner Geschichte, Ich habe am 18 Februar einen Risikkontakt gehabt mit einer Prostituierten (mit einem Kondom verhütet) aus Lettland die an dem tag mit mir nur auf Englisch sprach.

Am 16 Februar habe ich einen Blutbild erstellen lassen von meinem Internisten damals , den ich aber verlassen habe.
Er hatte folgende Werte entdeckt:
lymphozyten 25-40=19,4
leukozyten 4-10=8,5
luc bis 4,0=1,9
neut 50-70 71,7
Nach diesen Blutwerten habe ich solche Angst bekommen das ich garnicht mehr schlafen konnte und habe diese werte in zusammenhang mit HIV in Verbindung gebracht.2 Tage später also am 18 April habe ich einen Hiv Test in der Virologie machen lassen von meinem Hausarzt, der zum glück negativ ausfiel.

Es verging eine Weile ohne bedenken, Anschließend bekam ich wieder bedenken , was ist wenn dieser test nicht sicher sei beschloss ich mich erst den hausarzt zu wechseln. Anschließend bin ich zu einem anderen Internisten gegangen und ihm meine situatin geschildert das ich ein test nach 8 wochen machen ließ der negativ war.Er sagte sie müssen noch einen Test machen lassen.Daraufhin haben wir einen weiteren AK/AG HIV1 und Hiv 2 Test machen lassen am 3 juni der auch zum glück negativ ausfiel.Abschließend zu diesem tag sagte mein internist zu mir , sie können das thema abhaken.

1 Monat später fing die Angst wieder an und ich fragte mich wieso waren meine lymphozyten am 16 april erniedrigt. vielleciht doch hiv ?.
Am 3 juni wurde mir gesagt meine blutwerte wären in ordnung bei meinem neuen arzt.
Am 1 Oktober bin ich zu meinem arzt gegangen um eine erneute blutbildkontrolle machen zu lassen.Einen tag später sagte er mir das die werte in Ordnung seien.Daraufhin habe ich ihm gesagt weswegen ich eine blutbildkontrolle machen ließ.Ich habe ihm erzählt das meine lymphozyten im april erniedrigt waren und ich es mit hiv in verbindung gebracht habe.Ich fragte ihn ob man die lymphozytenwerte und leukozytenwerte in zusammenhang mit hiv in verbindung bringen könne was er verneinte.Er sagte zudem meine leukozyten lagen bei 9,0000 ml oder so,was mich zuhause beunruhigte.
Ich dachte im april waren es doch 8,5 ,wieso ist es jetzt gestiegen und jetzt sagt er meine blutwerte seien in ornung lügt er mich etwa an.Er sagte auch ein Hiv test sei nach 12 wochen bedingt sicher und könne sich bis zu einem halben jar noch ändern was mich irritiert hat. In dem moment dachte ich nur verschweigt er mir etwas sind etwa meine blutwerte nicht in ordnung, lügt er mich etwa an.Er sagte lediglich machen sie einen hiv test mit der blutbildkontrolle zusammen nach 3 monaten um sicher zugehen als ich mit den thema anfing zu sprechen.

Meine Fragen

1.er sagte meine blutwerte seien in ordnung, wenn meine leukozyten 9,0 sind wie er kurz erwähnte heißt die doch das ich meinelymphozyten schlchter geworden sind oder irre ich mich da im gegensatz zu april.

2.ein doktor wenn er etwas im blutbild entdeckt das ihm schlcht vorkommt ihm zweifel bringt würde er es doch direkt zu seinem patienten sagen oder nicht.

3.ist es möglich das ein doktor sagt deine letzten zwei blutbilder waren in ordnung aber was nicht der wahrheit entspricht.


4.kann man lymphozyten erniedrigungen und leukozyten erhöhungen direkt mit hiv in verbindung bringen.

5. kann man sagen das es 1000 gründe gibt für lymphozytenerniedrigungen, was im internet nur mit 6-7 grünen dargestellt wird, wurde ?


Mit freundlichen Grüßen Ilker Pacal
 
einung nach soltest duHi,

dein Arzt lügt dich nicht an, hätte er etwas gefunden, wären weitere Untersuchungen eingeleitet worden.
Der Test ist auch sicher, du bist dem ja sogar mehrmals nachgegangen und warst auch über die drei Monate hinaus.

Die Leukozyten müssen in einem gewissen Rahmen sein, in diesem Rahmen können sie auch schwanken. Sie dürfen auch ruhig mal über der Norm liegen, das bedeutet nichts anderes als das in deinem Körper eine Entzündung ist und diese bekämpft wird.
Eine Verletzung, Erkältung, sogar rauchen, erhöht die Werte, aber es hat deshalb noch lange nichts dramatisches zu bedeuten.
Wenn dein Körper gegen eine schwere Krankheit kämpfen würde, dann wären die Leukos jenseits der gemessenen Anzahl, sie wären um einiges höher.

Bei den Lymphozyten ist es ähnlich, sie können wegen einer lapidaren Infektion niedriger sein, oder auch durch bestimmte Medikamente die man nimmt.
Da diese Werte auf Infektionen und Entzündungen hinweisen, kann man sie nicht direkt mit HIV in Verbindung bringen, sondern nur damit das der Körper etwas ausbrütet, außer sie weichen sehr stark ab, das ließe natürlich auf eine schwerere Erkrankung schließen, aber da gibt es auch einige und deswegen wäre es auch dann nicht ein Maßstab für HIV.

Bei dir ist alles in Ordnung, da solltest du deinem Arzt vertrauen, er sieht das sicher richtig.

Warum sollte er dich auch belügen?
Dadurch könnte er seine Zulassung verlieren und einen Nutzen hat er davon sicher auch nicht.

Meiner Meinung nach solltest du etwas gegen deine Ängste und ein Misstrauen tun, das dürfte doch das eigentliche Problem sein und wenn du das nicht in den Griff bekommst wirst du niemals den Ergebnissen einer Untersuchung vertrauen.
 
Tired danke für deine antwort und dein mitgefühl, du hast hallo gesagt dadrunter was du geschrieben hast konnte ic nicht verstehen, da steht einung nach solltest duHI, weis nicht was das bedeutet.Es ist so das ich keine verletzung habe oder erkältung gehabt habe.Zudem rauche ich nicht.mir ging es während und nach der blutabnahme auch bestens.ich weis wirklich nicht mehr weiter wieso es zu diesen werten kam.wie du sagst was mich nur beruhigt sind das ich zwei negative tests habe in der vergangenheit was mich ein wenig auf den teppich bringt und beruhigt.stress und ängste sind bei mir wegen dieser angelegenheit alltäglich geworden seit april schlafe und wache mit dem thema hiv auf.ich habe meine lebenslust etc verloren.

meine fragen gibt es entzündungen die man nicht bemerkt oder bestimmte andere entzündungen im inneren die harmlos sind aber dadurch diese werte schwanken könnten.

mfg
 
Ich habe allerdings seit 3 wochen kommende und gehende schmerzen an den fingern ,händen ,armen und füßen die kommen und gehen, ich weiß nicht ob das ein symptm sein könnte trotz drei monate alten negativen tests.das sind rheumatische schmerzen oder gelenkschmerzen oder arthrose ich weis net wie man das bezeichnen soll.würdest du solche symptome ernst nehmen. seit dem februar habe ich keinen geschlchtsverkehr gehabt nur einen geschützten passiven oralverkehr aber kein geschlchsverkehr.ich bin ein hardworkarbeiter ich weis nicht ob ds damit in zusammenhang gebracht werden kann,kann ja sein das ich mein körper belastet habe durch körperliche arbeit ,stress und ängste.
 
Das kann auch psychisch sein.
Das kannst du ja durch den entsprechenden Facharzt abklären lassen.

Du hast den Test doch nach mehr als drei Monaten wiederholt, woher sollte denn jetzt das HIV kommen?
 
ich weiß nicht wie gesagt
rk 18 februar
antiörpertest am 18 april negativ
antirkörpertest/antigen 3 juni negativ

der negative test war ja ungefähr nach 13 wochen wenn ich mich nicht verrechnet habe.
schön und gut zwei negative tests zu haben. Diese Blutbilduntersuchungen lassen alles von neuanfangen.was würdest du mir persönlich raten.
 
Ich würde raten, vergiss es!
Selbst wenn du noch einen Test machen würdest, irgendwann traust du auch dem nicht mehr.
Natürlich steht es dir frei so viele Test wie du magst zu machen, für Selbstzahler eh kein Problem, aber meiner Meinung nach absolut sinnlos.
 
danke für die aufmunterungen.ich wünsche mir auch so sehr eine antwort von frau höllerig.ich hoffe das ich sie auch bekomme sobald sie zeit hat.
 
Dank all der negativen Tests wissen Sie sicher,dass Sie kein HIV haben, und eine Verminderung der Lymphozyten ist kein Zeichen, das auf eine HIV- Infektion hinweist. Meist sind es (unerkannte) Virusinfekte, die solche Veränderungen im Blutbild auslösen. Ich glaube, Sie können nicht abschalten, weil Ihr Gewissen Sie plagt. Vergessen Sie es! Sie haben einen Fehler gemacht wir Hunderttausende Männer vor Ihnen und sind nicht dafür bestraft worden. Umso besser.

LG, Dr. Höllering
 
Vielen vielen Lieben dank Frau Höllerig , Ihre Antworten haben mir sehr viel mut für eine schöne Zukunft gegeben.
Ich hätte noch eine allerlezte Frage wenn es Ihnen nichts ausmacht, uns war ich habe einen 12 wochen alten negativen test.symptome wie eine leichte Grippe oder auftreten von akne vulgaris oder vieles vieles mehr was auf eine hiv infektion hinweise geben würden die 2 oder 3 monate nach dem testergebnis auftreten würden, sollte man doch nciht mehr ernst nehmen oder Fra.Höllerig und nicht direkt mit hiv in verbindung bringen.
 
Ich glaube du wirst keine Ruhe finden, bevor du nicht noch einen Test gemacht hast.
Wie ich es herauslese hast du ja auch die Befürchtung das die zwölf Wochen zu knapp waren, du dich vielleicht sogar verrechnet hast?

Also mach halt noch einen, dann solltest du dem Ergebnis aber auch trauen, ansonsten bräuchtest du eher psychologische Unterstützung, als weitere Tests.
 
ich habe schon zwei tests gemacht.zwei ist nicht wenig für eine Krankheit denke ich. verrechnet denke ich eher weniger.es ist nicht einfach für einige menschen solch eine krankheit aus dem kopf zu verdrängen.ich habe mich nicht verrechnet.schlimmstenfalls sind es 11 wochen ,12,13 oder 14.
 
Dann solltest du auch endlich damit abschließen, HIV wird vom Test erkannt, sie flammt nicht irgendwann viel später auf.
Wenn sie laut Test nicht da ist, dann ist sie auch nicht da.
 
Eigentlich hast du ja recht , ich habe meinem arzt um eine stellungnahme gebeten im thema hiv. er hat mir ne mail geschickt was mkr angst macht.ich möchte eure meinungen dazu wissen.
die Helferinnen haben mir sehr wohl berichtet, dass Sie angerufen haben und noch einmal um eine Stellungnahme gebeten haben. Ich habe Ihre eMail mehr als Stellungnahme gesehen und nicht als zusätzliche Plattform, das gesagte noch einmal zu diskutieren. Zum Thema. Sie haben zwei negative Tests durchgemacht. Damit ist die Wahrscheinlichkeit an der genannten Erkrankung auch zu erkranken sehr gering. Ich habe Ihnen auch gesagt, wenn Sie ganz sicher gehen wollen, Sie nach einem weiteren viertel Jaht diesen Test wiederholen können. Dazu stehe ich auch. Die Dame vom Gesundheitsamt hat sicher Recht, wenn sie sagt, dass die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung bei zwei negativen Tests sehr sehr klein bzw. unwahrscheinlich ist. Es ist nun mal so, dass die Inkubationszeit dieser Erkrankung bis zu sechs Monate sein kann, zumindest theoretisch. Viele Grüße L. Micke
 
[h=2]Inkubationszeit[/h] Spezifische Antikörper gegen HIV können in der Regel 2 bis 10 Wochen nach erfolgter Infektion erstmalig nachgewiesen werden. Bei fehlendem Antikörpernachweis 12 Wochen nach einem vermuteten Infektionsrisiko kann eine Infektion mit großer Sicherheit ausgeschlossen werden.

Quelle:
http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_HIV_AIDS.html#doc2374480bodyText5

Es ist tatsächlich so, das früher ein halbes Jahr als sicherer Maßstab für Tests genommen wurde, aber die Tests sind über die Jahre besser geworden.

Natürlich wird da ein winziges Restrisiko nicht ausgeschlossen, das ist aber bei allen Dingen so, denn wenn dir ein Arzt 100% Sicherheit garantieren würde, dann wäre er auch haftbar, wenn das mehr als Unwahrscheinliche tatsächlich eintreten würde. Bei Infektionen besteht auch immer die Gefahr der Mutationen, also ein verändertes Virus, das irgendwann mal auftauchen könnte, es könnte auch das unmögliche geschehen und zweimal der Test falsch sein, all das macht ein Restrisiko aus, gegen das sich natürlich jeder absichern möchte.
Bei einem Test ist es nicht anders als bei einem Medikament, es werden alle Möglichkeiten in Betracht bezogen und aufgeführt, selbst wenn sie eigentlich nicht vorkommen, um jene die für Medikamente und Tests verantwortlich sind rechtlich abzusichern.

So eine Mutation ist aber nicht bekannt und zwei negative Tests, mehr geht nun wirklich nicht.

Wenn du es nicht glauben kannst, auch nicht dem Robert-Koch-Institut, das nun wirklich der Maßstab aller Dinge ist, dann musst du den Test eben wiederholen oder dir in einer anderen Form Hilfe holen.

Was machst du eigentlich wenn du bei grün über die Straße willst, bist du dir wirklich sicher das alle Auto halten und dich keines umfährt?
Bleibst du dann lieber auf deiner Straßenseite, oder vertraust du der Wahrscheinlichkeit das die Autos halten, das auf ihrer Seite auch wirklich rot ist?

Mach dir nicht mehr Probleme als wirklich da sind, damit bewirkst du nichts weiter als das du noch mehr Probleme bekommst.
 
ich verstehe dich aber, ich habe das mit den mutationen nicht verstanden, meinst du dass mutationen den test verfälschen können.
ich habe sehr oft mit akne zutun in meiner kopfhaut, ich weiß nicht inwiefern das mit mutationen zutun hat aber ist ja auch egal.
wenn andere nach 3 monaten 84 tagen abschließen können, werde ich wohl auch mit 103 tae alten negativen test damit abschließen können dneke ich.zudem mein risikokontakt geschützt war.der grund war ja lediglich das meine vorhaut angeschwollen war nach dem geschlechtsakt und das ich in ihr gekmmen bin.es war angeschwollen weil ich sie beim stoßen wahrscheinlich an einer falschen stelle getroffen habe.das kondom hing zur hälfte raus nach dem sex aber die eichel war bedeckt.ich weiß nicht inwiefern das ein risikokontakt war aber was solls ich muss damit klarkommen das ich kein hiv hab undund zuden zwei negative tests habe.der medizin sollte man respekt zollen.
 
Mit Mutationen meine ich eigentlich nur, das niemand 100% weiß was kommt, es kann immer was sein, das niemand auf dem Zettel hatte.
Aber sich darum Gedanken zu machen ist vollkommen unsinnig, eben, als wenn du nicht über Straße gehst weil du nicht sicher bist ob die Autos auch rot haben.

Siehst du die Dame denn noch?
Dann frag sie einfach, ob sie mal nen Test gemacht hat.
Aber bei solch Zweifeln reichen Fragen und Antworten meist nicht aus, da hilft nur ein Umdenken und mehr Vertrauen in die Tests.
 
ne leider sehe ich sie nicht mehr.sie war aufjedenfall aus lettland das weis ich noch und als anfangen wollten fragte sie auf englisch, ob wir vielleicht als ersten duschen solten, legte viel wert auf sauberkeit und hygiene ob das ein gutes zeichen war weis ich nicht.
ich mus dem RKI vertrauen wie jeder andere mensch auch der sich damit auseinandergesetzt hat und nach 12 wochen einen neg.test bekommen hat.es gibt keinen grund wieso ich das nciht schaffen könnte wie millionen andere die nach 3 monaten einen negativen test erhalten haben.
würdest du die sache abhaken wenn du nach 12,13 oder 14 wochen einen negativen test bekommen würdest ?
 
Ich habe schon den ein oder anderen Test gemacht, alleine weil er bei OP´s, Schwangerschaft usw Standard ist, auch mal zur Sicherheit als HIV aufkam.
Spätestens nach dem Test habe ich keinen Gedanken mehr daran verschwendet und damals waren die sicher noch nicht so gut wie heute.
 
mich würde interessieren was sich so geändert hat zuerst als hiv neu war,sprach man von 6 monaten und jetzt von 3 monaten.
hängt dies mit der forschung zusammen oder wurden die testverfahren sehr starrk verbessert.
in einigen foren habe ich gelesen wo dr.höllering geschrieben hat das man ein sehr sicheres ergebniss erst nach 6 monaten hat aber zu mir hat sie ja gesagt sie wissen ja genau das sie kein hiv haben, was ich als gutes anzeichen sehe natürlich.früher war alles anders und in der Gegenwart auch
mfg
 
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