Einer Glioblastompatientin wurde der 4cm große Tumor entfernt. Es folgte eine Reha-Maßnahme. Nach eingehenden Untersuchungen erklärte der behandelnde Arzt in der Reha-Kinik die Patienten als nicht mehr geschäftsfähig. Kurz danach war die geschiedene Patientin plötzlich neu verheiratet. Sie konnte weder lesen noch schreiben und hatte erhebliche Sprachstörungen. Aufgrund von Chemotherapien war sie häufig so müde, dass sie viel schlafen musste. 6 Monate später verstarb sie an ihrer Erkrankung. Nach ihremTod legte der neue Ehemann ein Testament vor, das ihn selbst zum Alleinerben erklärte und die Töchter aus erster Ehe enterbte. Die Unterschrift der Patientin sieht aus wie die eines Kleinkindes, dem die Hand geführt wurde
Meine Frage an den Fachmann: Ist es bei dieser Erkrankung grundsätzlich möglich, dass die Patientin sich so weit erholt, dass sie entgegen allen Prognosen wieder geschäftsfähig wird?
Meine Frage an den Fachmann: Ist es bei dieser Erkrankung grundsätzlich möglich, dass die Patientin sich so weit erholt, dass sie entgegen allen Prognosen wieder geschäftsfähig wird?