RE: Cola light
Hallo Lee Ann,
die weit verbreitete Ansicht, mindestens ca. 2 bis 3 l Flüssigkeit täglich trinken zu müssen, führt dazu, dass gesundheitsbewusste Menschen wahllos irgendwelche Brühe reinkippen, mit der der Organismus im Grunde genommen nicht allzuviel anfangen kann.
Sinnvoller ist es, mindestens die Hälfte des Flüssigkeitsbedarfes durch den Genuss von frischen Früchten, Gemüse und Salaten (auch frisch gepresstem Saft) und den Rest aus Leitungs- oder Mineralwasser zu decken, weil dem Körper dann optimal mit Spurenelementen und Vitaminen versorgt wird.
Wie bereits in den vorhergehenden Beiträgen angesprochen, enthält die Light-Version von Cola neben der Phosphorsäure auch noch den Süßstoff Aspartam, bei dessen Verstoffwechselung im menschlichen Körper geringste Mengen von Methanol entstehen können, das wir auch auf den Warnhinweisen an der Otto-Kraftstoff-Zapfsäule als Benzin-Zusatz finden.
Näheres ist auf dieser Seite zu finden:
http://www.seilnacht.com/Chemie/ch_ch3oh.htm
Natürlich gibt es immer Untersuchungen an Mäusen und Ratten, bis zu welcher Dosis eine chemische Substanz für den menschlichen Organismus unschädlich ist.
Wenn man aber betrachtet, wieviele Menschen an Alzheimer, Krebs und sonstigen Zivilisationserkrankungen leiden, dann kommt man bei seinen Überlegungen zu dem Ergebnis, dass die Versuche unter sterilen Laborbedingungen nicht ausreichen - Vielmehr müsste die gesundheitliche Unbedenklichkeit unter realen Bedingungen durch Atemluftbelastungen von Möbeln, Tapeten, Teppichböden, Kleidungsstücken, Industrieabgasen, Zigarettenqualm, usw. und durch zusätzlich mit der Nahrung aufgenommenen Schadstoffe unter Berücksichtigung der Gesamt-Umweltgiftbelastung ermittelt werden.
LG Juppes