Bei meiner Mutter wurde Weihnachten 2009 Speiseröhrenkrebs diagnostiziert. Da der Tumor bereits sehr weit fortgeschritten war wurde ihr nur noch ein Stent gelegt (um die PEG-Sonde kam sie noch knapp herum). Seitdem kann sie wieder schlucken und sich mehr oder weniger ernähren (vorwiegend mit Babykost und Pudding und allem, was sich pürieren lässt) Der Arzt hat ihr damal angeraten, den Stent alle 3-6 Monaten reinigen zu lassen. Davor hat sie allerdings sehr große Angst; sie befürchtet, dass das wie das Einlegen ohne Betäubung geschehen soll. Die Erstickungsängste, die sie dabei nach eigener Beschreibung ertragen musste, will sie nicht mehr erleben.
Ist diese Angst berechtigt (keine Betäubung)? Wie wichtig ist diese Reinigung? Was passiert da tatsächlich? Trotz der - seit dem Einlegen - wieder etwas verbesserten Lebensqualität nimmt sie stetig ab (inzwischen wiegt sie noch 58 kg - vor einem Jahr waren es noch 30 kg mehr). Und auch die Kraft lässt nach. Ist die Nahrung die richtige? Was wäre besser? Ich möchte ihr ihr restliches Leben soweit als möglich erleichtern und ihr vor allem die Ängste nehmen. Deshalb sammle ich Ratschläge und Erfahrungsberichte. Danke
Ist diese Angst berechtigt (keine Betäubung)? Wie wichtig ist diese Reinigung? Was passiert da tatsächlich? Trotz der - seit dem Einlegen - wieder etwas verbesserten Lebensqualität nimmt sie stetig ab (inzwischen wiegt sie noch 58 kg - vor einem Jahr waren es noch 30 kg mehr). Und auch die Kraft lässt nach. Ist die Nahrung die richtige? Was wäre besser? Ich möchte ihr ihr restliches Leben soweit als möglich erleichtern und ihr vor allem die Ängste nehmen. Deshalb sammle ich Ratschläge und Erfahrungsberichte. Danke