B
BirgitR
Guest
RE: Tabakkonsum und Krebs?
Also meine Meinung ist, dass es vor allem auf die Gene ankommt. Und da steckt bekanntlich keiner drin. Ein Wissenschaftler hat mal gesagt, jeder hat die Veranlagung zu Krebs, entartete Zellen, aber was damit passiert ist das Problem. Hat jemand ein gutes Immunsystem, gute Gene, dann wird er nicht so schnell an Krebs erkranken und auch Zellschäden beheben können, können ihm Schadstoffe (es sei denn er ist immensen Mengen ausgesetzt), nicht so viel anhaben. Das wird auch erklären, warum es Menschen gibt, die völlig gesund leben, aber trotzdem Krebs bekommen oder aber starke Raucher z. B. 100 werden...
Wenn jemand, der schon schlechte Karten in den Genen hat, sich natürlich noch zusätzlich Schadstoffen aussetzt, sich ungesund ernährt etc., dann wird sein Risiko natürlich noch drastisch erhöht werden. Was in einem steckt, das weiß niemand. Deshalb kann man sicher nur versuchen sein persönliches Risiko gering zu halten.
Also meine Meinung ist, dass es vor allem auf die Gene ankommt. Und da steckt bekanntlich keiner drin. Ein Wissenschaftler hat mal gesagt, jeder hat die Veranlagung zu Krebs, entartete Zellen, aber was damit passiert ist das Problem. Hat jemand ein gutes Immunsystem, gute Gene, dann wird er nicht so schnell an Krebs erkranken und auch Zellschäden beheben können, können ihm Schadstoffe (es sei denn er ist immensen Mengen ausgesetzt), nicht so viel anhaben. Das wird auch erklären, warum es Menschen gibt, die völlig gesund leben, aber trotzdem Krebs bekommen oder aber starke Raucher z. B. 100 werden...
Wenn jemand, der schon schlechte Karten in den Genen hat, sich natürlich noch zusätzlich Schadstoffen aussetzt, sich ungesund ernährt etc., dann wird sein Risiko natürlich noch drastisch erhöht werden. Was in einem steckt, das weiß niemand. Deshalb kann man sicher nur versuchen sein persönliches Risiko gering zu halten.