Hallo, meine Mutter hatte vor ca. 8 Jahren Brustkrebs, seit 2-3 Jahren eine Knochenmetastase an der Wirbelsäule. Immer mit Bestrahlung und Chemos behandelt. Vor 1,5 Jahre dann Metastase im Schläfenlappen und hinter dem Auge. Wieder Chemo. Vor einem halben Jahr Wasser in der Lunge, wurde verklebt, wieder Chemo, Hat sie kaum vertragen, stark abgenommen (ca.20 kg im letztem Jahr). Nun wieder neue Metastasen im Hirn. Sehbeeinträchtigung, torkeln und Schmerzen begleiten sie momentan.
Die Chemo wurde vom Arzt eingestellt, weil sie scheinbar nicht anschlagen, denn trotz verschiedener Chemos hat sich nie etwas verkleinert oder zurück gebildet. Nur immer mehr dazu gekommen.
Was können wir jetzt noch tun. Womit müssen wir jetzt rechnen? Wie rasant wird jetzt der Zustand schlechter?
Morphium hatt sie im Feb / März genommen, aber wieder abgesetzt, da sie nur noch gebrochen hat.
Diabetiker ist sie auch. Gibt es Prognosen, der Arzt scheint ja aufzugeben.
LG Koko
Die Chemo wurde vom Arzt eingestellt, weil sie scheinbar nicht anschlagen, denn trotz verschiedener Chemos hat sich nie etwas verkleinert oder zurück gebildet. Nur immer mehr dazu gekommen.
Was können wir jetzt noch tun. Womit müssen wir jetzt rechnen? Wie rasant wird jetzt der Zustand schlechter?
Morphium hatt sie im Feb / März genommen, aber wieder abgesetzt, da sie nur noch gebrochen hat.
Diabetiker ist sie auch. Gibt es Prognosen, der Arzt scheint ja aufzugeben.
LG Koko