• Krebs entwickelt sich, wenn die Balance zwischen Zellneubildung und Zelluntergang gestört wird und sich die Zellen unkontrolliert vermehren. So kann sich eine bösartige Geschwulst bilden, ein sogenannter maligner Tumor. Es gibt viele verschiedene Krebsarten. Die meisten Tumoren wachsen zu Beginn in den Organen, zum Beispiel im Darm oder in der Lunge. Manchmal breitet sich der Krebs im Körper aus und bildet Metastasen. Haben Sie Fragen zu einer Krebserkrankung? Egal ob Hautkrebs, Lungenkrebs oder Magenkrebs: In diesem Forum können Sie sich rund um das Thema Krebs austauschen.

Lymphknoten-Paket

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Schaeferhund

New member
Hallo,
habe einen miteinander verbackenen Lymphknoten am Hals re.
Die beiden Lymphknoten sind miteinander etwas über 4 cm groß.
Das wurde mir bei Ultraschall-Untersuchung mitgeteilt.

Habe erst Ende nächster Woche eine Besprechung mit Internist.
Am Telefon teilte er mir mit Blutwerte bis auf eine leichte
Erhöhung der Leukos in Ordnung. Er meinte, ich sollte über
eine Entfernung nachdenken.

Kann dieser Knoten auch harmlos sein?

Danke
Schaeferhund
 
Re: Lymphknoten-Paket

[quote Schaeferhund]Hallo Herr Dr. Wust,
habe einen miteinander verbackenen Lymphknoten am Hals re.
Die beiden Lymphknoten sind miteinander etwas über 4 cm groß.
Das wurde mir bei Ultraschall-Untersuchung mitgeteilt.

Habe erst Ende nächster Woche eine Besprechung mit Internist.
Am Telefon teilte er mir mit Blutwerte bis auf eine leichte
Erhöhung der Leukos in Ordnung. Er meinte, ich sollte über
eine Entfernung nachdenken.

Kann dieser Knoten auch harmlos sein?

Danke
Schaeferhund[/quote]


Habe noch was vergessen.
Bei mir ist auch die Thymusdrüse vergrößert.

Schäferhund
 
Re: Lymphknoten-Paket

Bei einer Größe von 4 cm besteht schon berechtigter Verdacht, dass eine ernsthafte Erkrankung vorliegt. Natürlich spielt auch der Entstehungsprozess eine Rolle, über den Sie nichts berichten. Je länger die LK schon vorliegen (und konstant sind), desto eher sind sie harmlos. Ich vermute aber, dass sie in der letzten Zeit entstanden sind. In diesem Fall ist weitere Abklärung erforderlich. Das geschieht am sichersten durch operative Entfernung – da führt wohl kein Weg dran vorbei. Dann hat man genügend Material, um die Knoten genau zu untersuchen und eine präzise Klassifikation einer möglichen Erkrankung vornehmen zu können.
 
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