K
Kyria
Guest
nun hat's die Wissenschaft bewiesen, Auszug aus einer veröffentlichten Studie:
Demnach senken junge Männer, die häufig Hand an sich legen, wirkungsvoll ihr Risiko für Prostatakrebs. Ein Team australischer Wissenschaftler verglich die Daten zu Sexualpraktiken von Prostatakrebs-Patienten und gesunden Männern im Alter zwischen 20 und 50 Jahren. Die Forscher nahmen hierzu die Informationen zu 2.338 Herren der Schöpfung unter die Lupe. Das Resultat widerlegt nicht nur Moralisten, die dereinst den masturbierenden Nachwuchs vor Blindheit, krummen Fingern, Rückenmarksschwund, Psychosen und ähnlichem Ungemach warnten, sondern ergänzt auch jüngere medizinische Studien, so das britische Fachblatt "New Scientist". Wer im Alter zwischen 20 und 30 Jahren öfter als fünf Mal pro Woche ejakuliert, senkt demnach sein Risiko für den unter Männern weit verbreitetsten Krebs um ein Drittel.
Wer regelmässig onaniert, muss häufig Samenflüssigkeit bilden. Und das, so die Forscher, könne die Krebs erregenden Substanzen aus der Prostata herausschwemmen. "Je öfter die Leitungen durchgespült werden, umso weniger bleibt darin hängen, was die Zellen schädigt", sagt Graham Giles vom Cancer Council Victoria in Melbourne. Durch die regelmässige Selbstbefriedigung würden die Prostatazellen ausserdem zum Ausreifen angeregt, was sie für Karzinogene weniger anfällig machen könnte.
Die Prostata produziert zusammen mit den so genannten Seminalvesikeln den Grossteil der Samenflüssigkeit. Diese Flüssigkeit ist reich an Kalium, Zink, Fruchtzucker und Zitronensäure - und zwar in bis zu 600-facher Konzentration der einzelnen Substanzen. Nach Auffassung der australischen Wissenschaftler findet sich hier ein wesentliches Moment des Problems. Giles verweist auf Studien an Hunden, bei welchen sich gezeigt hätte, dass bestimmte Karzinogene auch in der Prostataflüssigkeit reichlich vorhanden sind.
Demnach senken junge Männer, die häufig Hand an sich legen, wirkungsvoll ihr Risiko für Prostatakrebs. Ein Team australischer Wissenschaftler verglich die Daten zu Sexualpraktiken von Prostatakrebs-Patienten und gesunden Männern im Alter zwischen 20 und 50 Jahren. Die Forscher nahmen hierzu die Informationen zu 2.338 Herren der Schöpfung unter die Lupe. Das Resultat widerlegt nicht nur Moralisten, die dereinst den masturbierenden Nachwuchs vor Blindheit, krummen Fingern, Rückenmarksschwund, Psychosen und ähnlichem Ungemach warnten, sondern ergänzt auch jüngere medizinische Studien, so das britische Fachblatt "New Scientist". Wer im Alter zwischen 20 und 30 Jahren öfter als fünf Mal pro Woche ejakuliert, senkt demnach sein Risiko für den unter Männern weit verbreitetsten Krebs um ein Drittel.
Wer regelmässig onaniert, muss häufig Samenflüssigkeit bilden. Und das, so die Forscher, könne die Krebs erregenden Substanzen aus der Prostata herausschwemmen. "Je öfter die Leitungen durchgespült werden, umso weniger bleibt darin hängen, was die Zellen schädigt", sagt Graham Giles vom Cancer Council Victoria in Melbourne. Durch die regelmässige Selbstbefriedigung würden die Prostatazellen ausserdem zum Ausreifen angeregt, was sie für Karzinogene weniger anfällig machen könnte.
Die Prostata produziert zusammen mit den so genannten Seminalvesikeln den Grossteil der Samenflüssigkeit. Diese Flüssigkeit ist reich an Kalium, Zink, Fruchtzucker und Zitronensäure - und zwar in bis zu 600-facher Konzentration der einzelnen Substanzen. Nach Auffassung der australischen Wissenschaftler findet sich hier ein wesentliches Moment des Problems. Giles verweist auf Studien an Hunden, bei welchen sich gezeigt hätte, dass bestimmte Karzinogene auch in der Prostataflüssigkeit reichlich vorhanden sind.