• Dr. Frauke HölleringOb Orgasmus, Stellungen beim Sex oder Selbstbefriedigung: Haben Sie Fragen zur Sexualität? In unserem expertenbetreuten Forum Sexualität können Sie sich ganz anonym über die schönste Nebensache der Welt austauschen. Unsere Expertin Dr. med. Frauke Gehring steht Ihnen – für eine begrenzte Anzahl von Fragen – gerne zur Seite. Die Allgemeinärztin arbeitet in einer Gemeinschaftspraxis in Arnsberg mit Schwerpunkt Psychosomatik und Sexualmedizin und ist zudem als Referentin und Moderatorin für zahlreiche medizinische Themen im Print-, TV- und Internetbereich tätig.

Locker bleiben ;-))!

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K

Kyria

Guest
nun hat's die Wissenschaft bewiesen, Auszug aus einer veröffentlichten Studie:

Demnach senken junge Männer, die häufig Hand an sich legen, wirkungsvoll ihr Risiko für Prostatakrebs. Ein Team australischer Wissenschaftler verglich die Daten zu Sexualpraktiken von Prostatakrebs-Patienten und gesunden Männern im Alter zwischen 20 und 50 Jahren. Die Forscher nahmen hierzu die Informationen zu 2.338 Herren der Schöpfung unter die Lupe. Das Resultat widerlegt nicht nur Moralisten, die dereinst den masturbierenden Nachwuchs vor Blindheit, krummen Fingern, Rückenmarksschwund, Psychosen und ähnlichem Ungemach warnten, sondern ergänzt auch jüngere medizinische Studien, so das britische Fachblatt "New Scientist". Wer im Alter zwischen 20 und 30 Jahren öfter als fünf Mal pro Woche ejakuliert, senkt demnach sein Risiko für den unter Männern weit verbreitetsten Krebs um ein Drittel.

Wer regelmässig onaniert, muss häufig Samenflüssigkeit bilden. Und das, so die Forscher, könne die Krebs erregenden Substanzen aus der Prostata herausschwemmen. "Je öfter die Leitungen durchgespült werden, umso weniger bleibt darin hängen, was die Zellen schädigt", sagt Graham Giles vom Cancer Council Victoria in Melbourne. Durch die regelmässige Selbstbefriedigung würden die Prostatazellen ausserdem zum Ausreifen angeregt, was sie für Karzinogene weniger anfällig machen könnte.

Die Prostata produziert zusammen mit den so genannten Seminalvesikeln den Grossteil der Samenflüssigkeit. Diese Flüssigkeit ist reich an Kalium, Zink, Fruchtzucker und Zitronensäure - und zwar in bis zu 600-facher Konzentration der einzelnen Substanzen. Nach Auffassung der australischen Wissenschaftler findet sich hier ein wesentliches Moment des Problems. Giles verweist auf Studien an Hunden, bei welchen sich gezeigt hätte, dass bestimmte Karzinogene auch in der Prostataflüssigkeit reichlich vorhanden sind.
 
Wissenslücke

Wissenslücke

Danke für deine aufklärenden Zeilen, wieder etwas dazu gelernt ! Es schadet wohl nie seinen Horizont etwas zu erweitern ...vorallem was die eigene Gesundheit bertifft.
Interessanter Beitrag von Dir !
 
RE: Wissenslücke

RE: Wissenslücke

da wird sich mein freund aber freuen =)
es muss aber nicht unbedingt "selbst"-befriedigung sein oder??
 
RE: Wissenslücke

RE: Wissenslücke

Nö, habe ich auch nicht so verstanden ;-))), geht wohl rein um den "Umsatz" des Spermas, wo dieser letztendlich abfliesst, düfte keine Rolle spielen *ggg
 
Zusatz

Zusatz

Spiegel Nummer 30,21.07.03


Spiegel:"Selbstbefriedigung soll der neuen Studie nach sogar gesünder sein als Geschlechstverkehr,weil durch Infektionen beim Sex angeblich wiederum das Krebsrisiko steigt."


Dazu der Hamburger Urologe H. Porst:
"Das ist Blödsinn.Dann wäre unsere Bevölkerung doch sehr krank.Man darf solche Studien nicht überbewerten.Die australischen Forscher haben Patienten rückblickend zu ihren Sexualpraktiken befragt.Das ist immer problematisch.Ich jedenfalls könnte nicht sagen,wie oft ich mit 20 onaniert habe."
 
unbedarftheit, dein name ist weib!

unbedarftheit, dein name ist weib!

ihr freut euch also drüber, "dass bestimmte Karzinogene auch in der Prostataflüssigkeit" euch intravaginal appliziert werden?

;-)))
 
RE: Zusatz

RE: Zusatz

Hätte mich doch sehr gewundert, wenn hier kein Gegenargument aufgetaucht wäre im Laufe des Tages...
 
Gut gebrüllt Löwe...

Gut gebrüllt Löwe...

...beklage dich denn nicht Löwe, wenn du dereinst gezwungen sein wirst eine vollständig autarke Sexualität zu pflegen, um bei dir selbst etwelche Vorbeugung zu betreiben die von Nöten sein könnten, um gleichzeitig deinem unbedarften Weibe Schutz gewähret...*ggg
 
Gut gebrüllt Löwe...

Gut gebrüllt Löwe...

...beklage dich denn nicht Löwe, wenn du dereinst gezwungen sein wirst eine vollständig autarke Sexualität zu pflegen, um bei dir selbst etwelche Vorbeugung zu betreiben die von Nöten sein könnten, um gleichzeitig deinem unbedarften Weibe Schutz gewähret...*ggg
 
RE: Zusatz

RE: Zusatz

seh ich nicht als gegenargument, eher als hinweis darauf, wie ernst zu nehmen solche statistiken sind

kein mensch im vollbesitz seiner geistigen kräfte wird sein leben an statistisch ermittelten weisheiten ausrichten ;-)

ich freu mich aber natürlich über jede statistik (sogar, wenn ich sie nicht selbst gefälscht habe), wenn sie mein verhalten rechtfertigt...
 
RE: Gut gebrüllt Löwe...

RE: Gut gebrüllt Löwe...

wahrer altruismus macht auch vor dem persönlichen verzicht nicht halt

(zum glück könnt ihr meinen edelmut ja nicht überprüfen ;-)

dabei fällt mir gerade ein: sind gebrauchte kondome dann nicht gefährlicher sondermüll? müssen sie bei den entsprechenden stellen der stadtreinigung (für lacke, lösungsmittel etc.) abgegeben werden oder bei apotheken (wie abgelaufene medikamente?

hilfe, mir wird ganz schwummrig, je tiefer ich in das thema einsteige...
 
RE: Gut gebrüllt Löwe...

RE: Gut gebrüllt Löwe...

Sondermüll, genau - oder wie das hier kürzlich eine Frau beschrieb, während mindestens 20 Jahren aufbewahren... Auch das wird mit Sondermüll hin und wieder gemacht!
 
RE: Zusatz, aber ...

RE: Zusatz, aber ...

Bei den Frauen, die normales Sexualleben führen stegt das Risiko der Gebärmutterhals- Krebses, sollten sie Kinder Kriegen, verringert sich das Risiko des Brustkrebses.
Das mit dem Gebärmutterhals hängt damit zusammen, dass unter der Vorhaut Erreger sein können, die zu Entzündungen führen, das sekundär zu Ca.
Das mit Brustkrebs: Stillen senkt das Risoki.
Nonnen haben viel seltener Gebärmutterhalskrebs, viel öfter Brustkrebs.
Dafür ist wiederrum die Rate vom GebMut.Hals Krebs geringer, bei Frauen, deren Partner beschnitten wurden.
Das hängt damit zusammen, dass bei der normalen Hygiene weniger Bakterien "hängen bleiben", bei einem beschnittenem Mann.
Zahlen weiß ich nicht, aber das ist eine wirkliche med. Statistik.
 
RE: Zusatz, aber ...

RE: Zusatz, aber ...

kleiner zusatz:

die statistiken an sich sind nicht anzuzweifeln. die daraus abgeleiteten zusammenhänge sind durchaus wahrscheinlich, aber keine statistik kann einen postulierten wirkzusammenhang wissenschaftlich "beweisen"

würden nonnen ihr mamma-ca z.b. vom vielen beten bekommen und nicht vom fehlenden stillen - die statistik sähe gleich aus
 
RE: Zusatz, aber ...

RE: Zusatz, aber ...

*gröööhl*
oder - es gibt in Deutschland weniger Neugeborene/Geburten, weil die Zahl der Klapperstorche abgenommen hat ...;-)
Nööööö, es ist aber Tatsache, dass Stillen vor Mamma Ca schützt. Ob onanieren vor Cervix Ca schützt...
 
RE: Zusatz, aber ...

RE: Zusatz, aber ...

am besten ausprobieren :-))
 
RE: Zusatz, aber ...

RE: Zusatz, aber ...

na jedenfalls schützt Onanieren ( beidseits) vor einer ungeplannten Schwangerschaft :-)))
 
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