• Krebs entwickelt sich, wenn die Balance zwischen Zellneubildung und Zelluntergang gestört wird und sich die Zellen unkontrolliert vermehren. So kann sich eine bösartige Geschwulst bilden, ein sogenannter maligner Tumor. Es gibt viele verschiedene Krebsarten. Die meisten Tumoren wachsen zu Beginn in den Organen, zum Beispiel im Darm oder in der Lunge. Manchmal breitet sich der Krebs im Körper aus und bildet Metastasen. Haben Sie Fragen zu einer Krebserkrankung? Egal ob Hautkrebs, Lungenkrebs oder Magenkrebs: In diesem Forum können Sie sich rund um das Thema Krebs austauschen.

Krebserkrankung

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ZMsabrina

New member
Sehr geehrte Damen und Herren,

seit einiger Zeit leide ich an Nachtschweiss und Juckreiz ( speziefisch Kopf und Beine ), Husten habe ich schon eine ewigkeit. Meine Ärztin ist zu der Diagnose gekommen das ich das sogenannte Epstein Barr Virus habe ( Diagnose vor 10 Wochen ) leider ist keine Besserung in Sicht und ich habe Ihr meine Symphtome genannt und keine Behandlung erhalten. In meiner Familie sind einige an Krebs erkrankt und daran gestorben (dies weiss meine Ärztin) kürzlich erst mein Vater.Sämtliche Krebserkrankungen kommen von Väterlicher seite auch meine Schwester hatte schon Gebährmutterhalskrebs.Vor ca. 5 Jahren hatte ich schon den Verdacht auf Lymphdrüsenkrebs. Nun habe ich ein bisschen Angst das meine Ärztin meine Symphtome nicht ganz ernst nimmt, an wen kann ich mich denn wenden wenn ich Klarheit haben möchte.


Ich bedanke mich schonmal im vorraus für die Antwort.

Mit freundlichen Grüßen
 
Re: Krebserkrankung

Nachtschweiss kann bei Infektionen auftreten. Er könnte Teil einer sog. B-Symptomatik sein (Fieber, Nachtschweiss, Gewichtabnahme), die aber bei Ihnen offenbar nicht vorliegt. Juckeiz gehört nicht dazu.
Mit anderen Worten, ein eindeutiger Hinweis auf eine bösartige Erkrankung (insbesondere auf Lymphdrüsenkrebs) liegt nicht vor. Eher wahrscheinlicher ist schon eine chronisch-protrahierte Infektion, die Ihre Ärztin festgestellt hat. Ich vermute, dass ihre Diagnose auf Laboruntersuchungen basiert (Antikörpernachweis). Es ist sicher angebracht, bei Ihnen den Verlauf zu beobachten, aber ich sehe keinen Grund, die Strategie anzuzweifeln.. Ein Röntgen-Thorax (oder sogar CT?) und eine HNO-Ärztliche Untersuchung wären in Ergänzung zu den bisherigen Untersuchungen nicht verkehrt.
 
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