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Harnröhrenverengung

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Marcus198730

New member
Guten Tag sehr geehrter Herr Kreuzig,

ich hatte mir im letzten Jahr eine Gonokokkeninfektion eingefangen, die dann auch behandelt wurde. Ich hatte ca. 3 Wochen nach Behandlung immer Probleme mit dem Wasserlassen (nachtröpfeln, geteilter Harnstrahl). Nun hatte man vor 8 Wochen eine Harnröhrenverengung festgestellt, die aufgrund der Gonokokkeninfektion entstanden ist. Kurz darauf wurde eine Schlitzung vorgenommen. Seit 2 Tagen habe ich wieder Probleme beim Wasserlassen. Ist es möglich, dass nach so kurzer Zeit eine erneute Verengung entstanden ist? Ich habe ja gelesen, dass ja bei jedem Eingriff in der Harnröhre eine neue Narbe und somit eine neue Verengung entsteht. Gibt es eine Möglichkeit eine Harnröhrenverengung überhaupt loszuwerden? Kann man diese auch ohne OP's behandeln? ich habe auch von "Homöopathie" gegen Harnröhrenverengung gelesen.Außerdem habe ich gelesen, dass man bei einer Harnröhrenverengung auch Erektionsprobleme haben kann... stimmt das?

Ich bitte um Hilfe
 
Leider kommen Urethrastrikturen nach Schätzung gern und ggf. auch schnell wieder. Ggf. kann eine selbst-Bougierung das verhindern.
Homöopathie scheint mir kaum geeignet eine Struktur zu behandeln!

Lieben Gruß

Dr. T. Kreutzig-Langenfeld
 
Eher nein!
Lieben Gruß

Dr. T. Kreutzig-Langenfeld
 
Kann man schon...

Lieben Gruß

Dr. T. Kreutzig-Langenfeld
 
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