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Melanie Brune
Guest
Sehr geehrter Prof.Wust,im Oktober letzten Jahres wurde bei meiner Oma ein Gehirn- und ein Lungentumor festgestellt. Nach zahlreichen Krankenhausaufenthalten (Entfernen des rechten Lungenflügels,des Gehirntumors,Bestrahlung...) war sie auf dem Wege der Besserung. Vor 2/12 Wochen wurde sie plötzlich wegen einem Krampfanfall ins Krankenhaus eingewiesen. Seit dem Tag geht es täglich bergab. Sie liegt in ihrem Bett,schläft fast nur noch,kann nicht mehr sprechen,nimmt keine Nahrung zu sich,reagiert kaum noch. Ich habe aber das Gefühl,daß sie noch "bei Verstand" ist und alles um sich herum registriert. Manchmal möchte sie auch noch etwas mitteilen,schafft es aber nicht,oder es ist so undeutlich,daß wir es nicht verstehen können. Müssen wir als Angehörige uns jetzt auf einen baldigen Tod einstellen oder gibt es vielleicht Hoffnung,daß sie sich doch noch wieder "aufrappelt"?
Um eine ehrliche Meinung wäre ich ihnen sehr dankbar!
MfG,Melanie Brune
Um eine ehrliche Meinung wäre ich ihnen sehr dankbar!
MfG,Melanie Brune